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  • Martin Lieneke Pressefoto.wwwFreitag, 20. November 2015, 19:30 Uhr Haus am Dom, Kolpingraum

    Am 1. Januar 2005 trat das „Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ in Kraft. Mit der größten Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland wurden vor zehn Jahren zwei Systeme, die auf Existenzsicherung ausgerichtete Sozialhilfe und die am Arbeitsmarkt ausgerichtete Arbeitslosenhilfe, zur Grundsicherung für Arbeitsuchende vereint.
    Das runde Jubiläum nehmen wir zum Anlass, Bilanz zu ziehen: Wie hat die Reform den deutschen Sozialstaat verändert? Wie erfolgreich sind die Jobcenter bei der beruflichen und sozialen Integration von (Langzeit-)Arbeitslosen? Wo muss sich die Grundsicherung für Arbeitsuchende weiterentwickeln?

     

    Referent: Martin Lieneke, Leiter Fachbereich SGB II, Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit

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    Fast jeder hat eine Meinung zum Thema Leiden am Lebensende. Doch im konkreten Fall, in der eigenen Familie oder im Freundeskreis, macht Siechtum uns hilflos und unsicher.
    Was sagen Kirche, Medizin und Pflege zum Sterbewunsch eines Menschen? Was, wenn Angehörige das Leiden nicht mehr mit ansehen können?
    Wie wird damit im konkreten Fall umgegangen? Welche Entscheidungen können Sterbende und Angehörige treffen, welche Unterstützung können sie erhalten? Welche Möglichkeiten bieten gesetzlicher Rahmen und kirchliche Wertvorstellungen?