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  • Foto: Markus Heitmann

    Die Kolpingsfamilie Minden begrüßt die Stellungnahme des Bundespräsidiums zum Kölner Missbrauchsgutachten sowie zur aktuellen Erklärung der Glaubenskongregation in Rom.

    Den Wortlaut der Stellungnahme findet ihr unter folgendem Link:

    Machtstrukturen verändern! Segen ermöglichen! Synodalen Weg weitergehen!

    Wir freuen uns über diese klaren Worte des Kolpingwerkes.



    Ein Treffen auf virtueller Ebene ist sicherlich nicht eines jeden Ding, aber ‚Nichts tun’ in Corona-Zeiten kann auch keine Alternative sein. So hat die Kolpingsfamilie Minden kurzerhand zu einem Austausch per Videokonferenz eingeladen. 

    Etwas mehr als ein Jahr ist seit dem Beginn des Synodalen Weges vergangen, viel Hoffnung geht von ihm aus, viel Skepsis und mittlerweile auch leider viel Frust. Nicht wenige sehen in diesem Weg die einzige Hoffnung, die katholische Kirche noch zu retten. 

    Diese Hoffnung teilt auch Rosalia Walter, Dipl.-Religionspädagogin. Als Geistliche Leiterin des Kolpingwerkes Deutschland ist sie Mitglied des ZdK und des Synodalen Forums.

    Aus Buchloe im Allgäu hat sie sich am Freitagabend der Videoversammlung der Kolpingsfamilie Minden zugeschaltet, der auch Vertreter*innen der KfD, des Pfarrgemeinderats St. Paulus und des Kath. Bildungswerkes beiwohnten. 

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    25.10.20

    Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes

    Autor: Brigitte Viermann

    IM FOKUS: KOLPING KENIA

    In Kenia wurde die erste Kolpingsfamilie 1978 gegründet, seit 1985 ist KOLPING Kenia Nationalverband mit zurzeit 146 Kolpingsfamilien. KOLPING hilft seinen Mitgliedern, die Lebensbedingungen zu verbessern, etwa durch angepassten Ackerbau, Wassertanks, Milchziegen und Kühe. Aus- und Weiterbildung sowie Nachhaltigkeit sind ein wichtiger Bestandteil der Kolpingarbeit – neben der Verbandsarbeit, der Gemeinschaft und dem Zusammenhalt.

    Die Kolpingsfamilie Minden lädt ein am Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes zur Mitfeier der Hl. Messe am Dienstag, 27.10.2020 um 18:00 Uhr im Dom zu Minden.

    30.11.18

    „Mein Schuh tut gut!“

    Autor: Brigitte Viermann

    Schuhsammelaktion der Kolpingsfamilien auch in Minden

    Zum Kolping-Gedenktag findet in diesem Jahr die dritte bundesweite Schuhsammelaktion zugunsten der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung statt. Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre beteiligt sich die Kolpingsfamilie Minden an der Sammelaktion „Mein Schuh tut gut!“. Bundesweit wurden in den letzten beiden Jahren 450.880 Paare Schuhe gesammelt.

    Fast jeder hat zu Hause Schuhe, die nicht mehr getragen werden – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Schuhe zu spenden und damit etwas Gutes zu tun. Die Kolpingsfamilie Mindensammelt gebrauchte, gut erhaltene Schuhe am Sonntag, den 9. Dezember 2018, vor und nach den Gottesdiensten in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr in den Katholischen Kirchen St. Paulus, St. Ansgar und dem Mindener Dom. Weiterhin werden die Sammellisten bis zum 3. Advent bereit stehen. Da die Schuhe noch weitergetragen werden sollen, ist es wichtig, dass sie paarweise verbunden und nicht beschädigt oder stark verschmutzt sind.

    Nach Abschluss der Aktion werden die gesammelten Schuhe in Sortierwerken der Kolping Recycling GmbH sortiert und vermarktet. Der gesamte Erlös der bundesweiten Aktion kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute. Ziel der Stiftung ist z. B. die Förderung von Berufsbildungszentren, von Jugendaustausch und internationalen Begegnungen, Sozialprojekten und religiöser Bildung.

     

    Nähere Informationen im Internet unter www.kolping.de/meinschuhtutgut

    oder per Mail an info@kolping-minden.de.

    19.11.18

    1 Million Euro in 33 Jahren

    Autor: Brigitte Viermann

    v.l. Heinrich Meier und Georg Rother vom Entwicklungshilfe e.V. und Ottmar Dillenburg, Generalpräses

    Kolping sammelt für Ausbildung und Arbeit in Lateinamerika

     

    „Wer wird Millionär?“ auf diese Frage kam niemand vor 33 Jahren, als sich 13 engagierte Menschen zusammentaten, um den Kolping Entwicklungshilfe Bielefeld – Minden – Lippe e.V. zu gründen. Bereits nach 2 Jahren waren die ersten 10.000,- DM zusammen und so konnte das erste Projekt, der Aufbau einer Handwerkerwerkstatt in La Sarena in Chile unterstützt werden. In den folgenden Jahren wurden es mehr und mehr Projekte in Lateinamerika, wurden es mehr Mitglieder, die hier in Minden und Bielefeld durch unterschiedlichste Aktionen Geld zusammentrugen. Hier im Pastoralverbund trug man vor allem durch Aktionen wie Eiscafé und Kettenverkauf bei Sommerfesten, Pommes frites beim Martinsumzug, Flohmarkt der Kolpingjugend, Altkleidersammlung u.v.a.m. dazu bei, dass kleine und größere Existenzen aufgebaut werden können, wie z.B.: Nähwerkstätten für Frauen, Farmen für die Hühnerzucht, Bäckereien, Aufbau einer Metallwerkstatt,Erstellung von Brunnen und Wassertanks – immer mit dem Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe. Im Laufe der Jahre (more…)

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