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  • 30.11.18

    „Mein Schuh tut gut!“

    Autor: Brigitte Viermann

    Schuhsammelaktion der Kolpingsfamilien auch in Minden

    Zum Kolping-Gedenktag findet in diesem Jahr die dritte bundesweite Schuhsammelaktion zugunsten der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung statt. Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre beteiligt sich die Kolpingsfamilie Minden an der Sammelaktion „Mein Schuh tut gut!“. Bundesweit wurden in den letzten beiden Jahren 450.880 Paare Schuhe gesammelt.

    Fast jeder hat zu Hause Schuhe, die nicht mehr getragen werden – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Schuhe zu spenden und damit etwas Gutes zu tun. Die Kolpingsfamilie Mindensammelt gebrauchte, gut erhaltene Schuhe am Sonntag, den 9. Dezember 2018, vor und nach den Gottesdiensten in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr in den Katholischen Kirchen St. Paulus, St. Ansgar und dem Mindener Dom. Weiterhin werden die Sammellisten bis zum 3. Advent bereit stehen. Da die Schuhe noch weitergetragen werden sollen, ist es wichtig, dass sie paarweise verbunden und nicht beschädigt oder stark verschmutzt sind.

    Nach Abschluss der Aktion werden die gesammelten Schuhe in Sortierwerken der Kolping Recycling GmbH sortiert und vermarktet. Der gesamte Erlös der bundesweiten Aktion kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute. Ziel der Stiftung ist z. B. die Förderung von Berufsbildungszentren, von Jugendaustausch und internationalen Begegnungen, Sozialprojekten und religiöser Bildung.

     

    Nähere Informationen im Internet unter www.kolping.de/meinschuhtutgut

    oder per Mail an info@kolping-minden.de.

    19.11.18

    1 Million Euro in 33 Jahren

    Autor: Brigitte Viermann

    v.l. Heinrich Meier und Georg Rother vom Entwicklungshilfe e.V. und Ottmar Dillenburg, Generalpräses

    Kolping sammelt für Ausbildung und Arbeit in Lateinamerika

     

    „Wer wird Millionär?“ auf diese Frage kam niemand vor 33 Jahren, als sich 13 engagierte Menschen zusammentaten, um den Kolping Entwicklungshilfe Bielefeld – Minden – Lippe e.V. zu gründen. Bereits nach 2 Jahren waren die ersten 10.000,- DM zusammen und so konnte das erste Projekt, der Aufbau einer Handwerkerwerkstatt in La Sarena in Chile unterstützt werden. In den folgenden Jahren wurden es mehr und mehr Projekte in Lateinamerika, wurden es mehr Mitglieder, die hier in Minden und Bielefeld durch unterschiedlichste Aktionen Geld zusammentrugen. Hier im Pastoralverbund trug man vor allem durch Aktionen wie Eiscafé und Kettenverkauf bei Sommerfesten, Pommes frites beim Martinsumzug, Flohmarkt der Kolpingjugend, Altkleidersammlung u.v.a.m. dazu bei, dass kleine und größere Existenzen aufgebaut werden können, wie z.B.: Nähwerkstätten für Frauen, Farmen für die Hühnerzucht, Bäckereien, Aufbau einer Metallwerkstatt,Erstellung von Brunnen und Wassertanks – immer mit dem Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe. Im Laufe der Jahre (more…)

    21.04.18

    Upgrade …unser Weg in die Zukunft

    Autor: admin

     

    Kolpingsfamilie Minden beteiligt sich an Zukunftsprozess des Kolpingwerkes

     


    In Paderborn haben 150 Teilnehmende eines Regionalforums über die Neuausrichtung und Öffnung des Kolpingwerkes Deutschland diskutiert. Auch die Kolpingsfamilie Minden war mit 3 Delegierten vertreten. „Es war ein gewinnbringender Tag mit vielen tollen Impulsen“, resümierte eine Teilnehmerin aus Unna.

    Mit den bundesweit stattfindenden Regionalforen hat der 1850 gegründete Sozialverband ein interaktives Format entwickelt. Es ermöglicht allen interessierten Mitgliedern, im Rahmen eines vom Bundesvorstand angestoßenen Zukunftsprozesses zu Wort zu kommen. Die Veranstaltungen leiten dabei die zweite Phase des Erneuerungsprozesses „Kolping Upgrade… unser Weg in die Zukunft“ ein, der bereits im vergangenen Jahr mit einer Mitgliederumfrage gestartet war. Eine konkrete Marschrichtung für die zukünftige Verbandsentwicklung soll dann im Jahr 2020 durch die Bundesversammlung beschlossen werden.

    Die ersten 15 von insgesamt 20 Regionalforen haben bereits tolle Ergebnisse geliefert. Auch in Paderborn brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Erfahrungen und persönliche Meinungen unter reger Beteiligung in die Diskussion mit ein.

    Um den gemeinsamen Austausch zu fördern, kamen während des Regionalforums vielfältige Methoden zum Einsatz: Während Einzelreflexionenkonzentriert abliefen, wurde im Zuge von Gruppenarbeiten lebhaft diskutiert und meinungsfreudig auf Plakatwänden argumentiert.

    Einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Regionalforen dabei vor allem in einem Punkt: Auch wenn es Mut zu notwendigen Veränderungen braucht, wird das Kolpingwerk weiterhin Gesellschaft und Kirche aktiv mitgestalten.

     

     

    
    

    26.11.17

    Neues aus dem Diözesanverband

    Autor: Brigitte Viermann

    Am Freitag, den 17. November 2017 beginn das Kolpingbildungswerk mit einem feierlichen Pontifikalamt das 50 jährige Bestehen des Kolpingbildungswerkes Paderborn. Was damals mit 7 Gründungsmitgliedern begann, wuchs in den Jahren zu einer Bildungsorganisation mit 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. (mehr lesen…)

    Am darauffolgenden Samstag trafen sich Kolpinger aus dem ganzen Bistum zur Diözesanversammlung. Stephan Stickeler erzählte von der Arbeit  des Vorstandes, Wolfgang Gelhard berichtete aus dem Kolpingbildungswerk und ein neuer Vorstand wurde gewählt.Auch die Kolpingsfamilie Minden ist nun mit zwei Vertretern im Diözesanvorstand vertreten.  (Siehe)

    Herzliche Einladung zum Weiterlesen!!!!

    18.08.17

    Kolpingsfamilie Minden auf Libori

    Autor: Brigitte Viermann

    Ein besonderes Augenmerk galt beim diesjährigen Tag der Verbände auf Libori dem Projekt „Schokolade wie in Costa Rica“.

    Hier fertigt Eva Maria Meier live Schokolade, informiert über die Projektarbeit in Costa Rica und lässt die Anwesenden von der Schokolade naschen. 

    Mehr: Ausgelassene Stimmung auf Libori

    Am gleichen Abend nahmen einige Mitglieder des Mindener Vorstands an einer Feierstunde teil, in der das Kolpingwerk Paderborn für die Entwicklungszusammenarbeit in Honduras ausgezeichnet wurde. Dies ist auch für uns von besonderem Interesse, da auch die Mindener die Entwicklungsarbeit aktiv unterstützen, insbesondere durch den TATICO Kaffeeverkauf seit vielen Jahren.

    Mehr: 8 Jahre Freundschaft und Partnerschaft mit Honduras

    …alles begann mit einem T-Shirt! So erinnerte sich Carsten Viermann, Vorsitzender der Kolpingsfamilie, an den Anfang der Präseszeit von Sebastian Schulz vor fast 6 Jahren. Damals entwarf die Kolpingjugend das T-Shirt, welches mittlerweile zum Erkennungszeichen der Kolpingsfamilie Minden geworden ist.

    „Gott stellt jeden dahin, wo er ihn braucht…und mich in die Kolpingsfamilie Minden“ .

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