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  • 18.09.18

    Persönliche Vorsorgemöglichkeiten

    Autor: Brigitte Viermann

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    Jeder Mensch kann in die Lage geraten, dass er nicht mehr selbstverantwortlich entscheiden und nicht mehr sinnvoll handeln kann. Persönliche Vorsorge treffen heißt, in Zeiten der geistigen Frische Entscheidungen zu treffen für den Fall der geistigen Gebrechlichkeit.

    Der Vortrag soll einen Überblick geben über Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen.

    Der Referent, Dipl.-Pädagoge Boris Lehne, ist Mitarbeiter des Paritätischen Betreuungsvereins Minden-Lübbecke e.V. Er erläutert die Sachlage und beantwortet Fragen.

     

    Freitag, 21. September 2018

    19:30 Uhr Kolpingraum Haus am Dom

    15.09.18

    Programm 2. Halbjahr 2018

    Autor: Brigitte Viermann

    Programm 2. Halbjahr 2018

    01.09.18

    An(ge)dacht Impulsgottesdienst an besonderen Orten

    Autor: Brigitte Viermann

    Angedacht

    Impulsgottesdienst an besonderen Orten

    Substitution – der Weg ins Leben

    am 7. September 2018 um 19.30 Uhr

    Suchtmedizinische Praxis, Meißener Str.2, Neesen

     

    Dr. Stephan Rapp und die Kolpingsfamilie Minden

    laden ein zu Besinnung und Gebet

    Austausch und Information 

     

     

     

     

     

     

     

     

    19.04.18

    Eine gerechtere Welt ist möglich

    Autor: Brigitte Viermann

    Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer, ein Mangel an regulären Jobs führt Arbeitnehmer immer mehr in eine Situation zu einem Leben als „Arbeitsnomaden“, die globale Erderwärmung, Flüchtlingsproblematik, die Veränderung im Finanzwesen….

    Die ganze Palette der aktuellen Wirtschaftsproblematik präsentierte Dr. Wolfgang Kessler zu Beginn seines Vortrags dem vollbesetzten Saal im Haus am Dom.

    Das Kath. Bildungswerk und die ev. Erwachsenenbildung haben in Kooperation mit verschiedenen Verbänden des Pastoralverbundes eingeladen. Zu dem Thema

    „Eine gerechtere Welt ist möglich – Gelebte Modelle einer fairen und nachhaltigen Welt“

    sprach Wirtschaftsjournalist und Chefredakteur von Publik Forum und befindet sich mit seiner Anklage an die Wirtschaft nicht allein. Er bezieht sich auf die Aussage von Papst Franziskus.

    „Diese Wirtschaft tötet!“

    Kessler berichtet von interessanten Alternativen, von Kommunen, die bei allen öffentlichen Ausschreibungen soziale, menschenfreundliche und ökologische Kriterien einbeziehen, von einer Bank, die alternative Konzepte fahren, von fairen Smartphones, etc.

    Er fordert von der Regierung eine stärkere Besteuerung des Reichtums und eine Finanztransaktionssteuer. Er berichtet von Erfahrungen mit der Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

    Er appelliert an jeden einzelnen, sich seines Handelns bewusst zu machen, allen voran an die christlichen Gemeinden: Erstaunlicherweise wird nur in 10% der evangelischen Gemeinden konsequent fair gehandelter Kaffee getrunken, von katholischen Gemeinden gibt es nicht einmal eine Studie. Er machte Mut zu einem verantwortlichen Leben.

    Musikalisch umrahmt wurde diese Veranstaltung von der Musikgruppe Saitenwind. Der Weltladen Minden versorgte die Gäste mit Getränken und einem Angebot an

    fairen und nachhaltigen Produkten und die Kolpingsfamilie stellte den neuen Taticokaffee vor.

    „Digitale Revolution – betrifft mich das auch?“

    Das fragten am Freitag, 2.2. gut 30 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie sich und Dr. Thomas Albers, der auf diese Frage einige interessante Antworten wusste.

    Revolution findet immer dann statt, wenn Dinge oder Abläufe sich grundlegend ändern. Am Beispiel unseres Einkaufsverhaltens, der Bankenwelt oder der Bildungslandschaft wurde deutlich, dass Digitalisierung in einem rasanten Tempo voranschreitet und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Sie ist eine Herausforderung an die Gesellschaft, die wir alle angehen müssen und vor der wir uns nicht verschließen können. Im Anschluss an die sehr lebendigen Ausführungen  entwickelte sich noch eine lebhafte Diskussion, bei der die Zuhörer ihre Sorgen und Bedenken, aber auch die Chancen für die Gesellschaft diskutierten.

    Wie in jedem Jahr feierte die Kolpingsfamilie Minden wieder ihren Kolpinggedenktag am zweiten Advent  im Haus am Dom. Nach dem Gedenken an die Verstorbenen im Kreuzgang des Domes, versammelte man sich an liebevoll gedeckten Kaffeetischen.

    Die Vorsitzenden Claudia Heimann und Carsten Viermann freuten sich, einige der Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft ehren zu können.

    70 Jahre: Willi Nolte (nicht im Bild: Alfred Hiller)

    65 Jahre: Theo Griebel

    60 Jahre: Lothar Forth, Georg Brosig

    40 Jahre: Andreas Schmidt, Kordula Pasch ( nicht im Bild: Bernward Stark, Rainer Heine)

     

     

     

    25 Jahre: Paula Rump, Paula Holschbach, Anneliese Plassmann, Simone Hadrian (nicht im Bild. Anneliese Barton, Hildegard Beckmann, Katharina Kurze)

     

     

     

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