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  • 03.06.20

    Sinnlich und besinnlich im Wald

    Autor: Eva Maria Meier

    Am 19. Juni um 19:00 Uhr in Bergkirchen – Wanderparkplatz

    Eva Maria Meier mischt Elemente des Waldbadens mit Impulsen der Franziskanischen Spiritualität.

    Je nach Zusammensetzung der Gruppe werden wir spazieren, entdecken, unserem Glauben und der Natur nachspüren.

    Auch Kinder und Senioren sind herzlich eingeladen, Fitness ist keine Voraussetzung!

    Hinterher wird es ein kleines Picknick im Wald geben. Wer kann und möchte, darf gerne Fingerfood mitbringen. Für Getränke ist gesorgt, wir bitten, einen eigenen Trinkbecher mitzubringen. 

    Wir freuen uns sehr, Euch möglichst zahlreich wiederzusehen!

    Wenn das Wetter einigermaßen mitmacht, erleben wir gemeinsam einen fröhlichen, besinnlichen Wald-Abend.

    Bitte entscheidet auf eigene Verantwortung, ob und wie ihr teilnehmt. Achtet auf die derzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen, haltet Abstand.

    Kleidet euch wetter- und waldgerecht, mit passendem Schuhwerk.

    Information und Anmeldung bei Eva Maria Meier – Telefon 0152 08939122

    Eine Maske zur Bedeckung der Nase und des Mundes beim Einkaufen und an öffentlichen Orten tragen? Damit hätte vor einigen Wochen noch niemand gerechnet. Aber außergewöhnliche Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – auch im Alltag. Und eine Corona-Pandemie kann ohne Zweifel als außergewöhnlich bezeichnet werden. Doch woher die Masken nehmen?

    Dr. Stephan Rapp ergriff früh die Initiative, schon lange bevor die neuen Grundregeln gesetzlich in Kraft traten. Er wandte sich an Brigitte Viermann aus der Kolpingsfamilie Minden, um selbstgenähte, wiederverwendbare Masken für seine Arztpraxis zu erfragen – und damit kam die Aktion „Masken für die Honduras-Hilfe“ ins Rollen. Brigitte Viermann und Martina Bertram setzten sich an die Nähmaschinen und legten los. Zunächst waren nur 30 Masken für die Praxis geplant, doch auch die Wärmestube in Minden und die Caritas hörten von der Aktion und bekundeten ihr Interesse. Und schon gab es kein Halten mehr und die Nähmaschinen standen kaum noch still.

    Natürlich mussten auch die eigenen Familien mit den selbstgenähten Masken ausgestattet werden und so sprach sich schnell herum, dass die Kolpingsfamilie Minden die heißbegehrten Masken herstellte.  Auch Freunde, Verwandte und Bekannte erkundigten sich, ob noch Masken zu bekommen seien, natürlich gegen ein Entgelt. Denn es konnte sich sogar ein fröhliches Motiv, das den eigenen Geschmack am besten trifft, ausgesucht werden. Doch die Näherinnen wollten aus der Situation selber keinen Profit machen und so kam Brigitte Viermann auf die Idee, ein Sparschwein neben ihre Nähmaschine zu stellen, um für die Honduras-Hilfe des Kolpingwerks zu sammeln. Jede und jeder konnte geben, was er oder sie wollte. Die Aktion der Kolpingsfamilie Minden wurde hervorragend angenommen und es gab viele großzügige Spenden. So kamen bis heute insgesamt  518,- € zusammen, die in Honduras besonders in dieser schwierigen Zeit gut gebraucht werden können. Denn auch im globalen Süden  und insbesondere in Honduras spitzt sich die Situation besonders zu. Dort trifft die Pandemie auf eine bereits bestehende Hunger-, Wasser-, Dengue- und Korruptionskrise sowie auf ein unvorbereitetes Gesundheitssystem. 

    Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

    zum Osterfest sende ich allen einen herzlichen Gruß. Hoffentlich geht es Ihnen gut in dieser außergewöhnlichen Zeit – gesundheitlich wie auch emotional. Gerade diejenigen, die aufgrund ihres Lebensalters oder einer Vorerkrankung als sog. Risiko-Patienten gelten, werden die gegenwärtige Einschränkung sozialer Kontakte besonders deutlich verspüren, möglicherweise auch als bedrückend empfinden.

    (more…)

    05.04.20

    Vorstand trotz Corona aktiv…

    Autor: Brigitte Viermann

    Auch in Zeiten von Social Distance hat sich der Vorstand der Kolpingsfamilie Minden heute Abend getroffen. Dem Aufruf aus Honduras folgend, haben wir beschlossen, eine Spende als Soforthilfe auf das Konto des Entwicklungshilfe e.V. zu überweisen. 

    Dank der neuen Medien konnten wir per Videokonferenz miteinander diskutieren und Entscheidungen treffen.  

    Es war schön, mal wieder die vertrauten Gesichter zu sehen. 

    22.03.20

    In Verbindung bleiben…

    Autor: Brigitte Viermann

    Über die sozialen Medien sind die meisten von uns miteinander verbunden. Wir hören viele interessante Neuigkeiten über die Situation, aber auch sorgenvolle Nachrichten. 

    Viele Botschaften über das Netzwerk sind humorvoller Art.

    Viele rufen auf zum gemeinsamen Gebet. Das macht Mut und schafft Verbundenheit. 
    An dieser Stelle weisen wir auf den Impuls des Bundespräses Josef Holtkotte hin, der (jede Woche) auf der Homepage des Bundesverbandes veröffentlicht wird: 

    „Wir brauchen dich Gott“

    Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte empfiehlt ein Mut machendes Gebet in dieser schweren Zeit.

    Auch Diözesanpräses Sebastian Schulz hat eine Videobotschaft geschaltet, die viele von euch schon gesehen haben.

    „Eigentlich dürfte ich gar nicht hier sein“

    Gedanken von Diözesanpräses Sebastian Schulz

    Wir bitten euch:

    Bleibt in Verbindung miteinander…

    …. denn, wie Adolph Kolping sagt:

    „Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.“ (KS 4, S.301)

    .

    Mundschutz gegen Corona…

    Autor: Brigitte Viermann

    Die Kolpingsfamilie unterstützt die Aktion „Mundschutz gegen Corona-Ausbreitung“ und sucht fleißige Unterstützer*innen, die nach folgender Anleitung Mundschutzmasken nähen.

    LINK zur Anleitung

    Die fertigen Exemplare können in der Praxis Dr. Stephan Rapp, Meißener Str. 2 Porta Westfalica-Neesen abgegeben werden. Das Praxisteam dankt es euch herzlich!

    Auch die Mitarbeiter*innen und Gäste der Wärmstube am Pauline-Von Mallinckrodt-Platz sind dankbar für diese Art von Unterstützung!

    Viel Spaß beim Nähen!

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