• Kategorien:


  • Archive:



  • Meta:

  • 02.05.21

    Maiandacht in der Margarethenclus

    Autor: Brigitte Viermann

    Den Link zur Teilnahme findet ihr hier

    Bei technischen Fragen wendet euch bitte an Carsten Viermann Tel. 0173/8747242

    30.04.21

    Ausblick Termine

    Autor: Brigitte Viermann

    „Nichts tun“ in Corona-Zeiten ist keine Alternative – nach diesem Motto fand ein weiterer virtueller Austausch am 23. April 2021 statt, zu dem die Kolpingfamilie Minden eingeladen hatte und sich die stattliche Anzahl von 31 Teilnehmenden aller Altersklassen gemeinsam im virtuellen Kolpingraum eingefunden hatten. 

    Chrost, Eugen | Katholische Polizeiseelsorge
    Eugen Chrost

    Zu dem Thema „Polizei- und Notfallseelsorge“ referierte Diakon und Koordinator der Notfallseelsorge im Kreis Steinfurt Eugen Chrost. Bei diesem spannenden Vortrag wurde nicht nur über Fragen philosophiert, warum es Notfallseelsorge gibt, sondern auch über konkrete Einsätze berichtet, zu denen die Polizei- und Notfallseelsorge gerufen wird. Der Referent ging auch darauf ein, dass die Einsatzkräfte durch Aus- und Fortbildung, durch praktische Übungen, durch Reflexion aber auch durch reale Erfahrungen gestärkt werden. Hierzu die These: „Wie ich aus einem Einsatz herauskomme, hat viel damit zu tun, wie ich hinein gehe“.

     Es ging tatsächlich dann auch um das Grundverständnis über die psychische Situation des in einen Notfall gekommenen Menschen oder eines Angehörigen. Zitat Eugen Chrost: „Wir sind normale Menschen mit normalen Reaktionen auf unnormale Situationen.“  Zu den „normalen Belastungsreaktionen“ gehören verändertes Verhalten, verändertes Fühlen, verändertes Denken. Im Konkreten zählen dazu zum Beispiel keine Beschäftigung mit Hobbies, keine oder falsche Entscheidungen treffen, nicht klar denken oder sprechen können.

    Aufgabe des Notfallseelsorgers ist es mit Hilfe dieses Wissens über die Psyche dann dem Betroffenen zu helfen das Notfallereignis einordnen zu können in die sogenannten „sicheren Säulen“ des „vorher“, das „Ereignis“ selber und das „nachher“. Der Betroffene soll wieder in die Lage versetzt werden, sich zu orientieren, die Situation selber zu begreifen, vielleicht auch Abschied zu nehmen um in Zukunft handlungs- und sprachfähig zu sein und die nächsten Schritte für “jetzt“, „heute“, „morgen“ zu planen.

    Foto: Markus Heitmann

    Die Kolpingsfamilie Minden begrüßt die Stellungnahme des Bundespräsidiums zum Kölner Missbrauchsgutachten sowie zur aktuellen Erklärung der Glaubenskongregation in Rom.

    Den Wortlaut der Stellungnahme findet ihr unter folgendem Link:

    Machtstrukturen verändern! Segen ermöglichen! Synodalen Weg weitergehen!

    Wir freuen uns über diese klaren Worte des Kolpingwerkes.



    Ein Treffen auf virtueller Ebene ist sicherlich nicht eines jeden Ding, aber ‚Nichts tun’ in Corona-Zeiten kann auch keine Alternative sein. So hat die Kolpingsfamilie Minden kurzerhand zu einem Austausch per Videokonferenz eingeladen. 

    Etwas mehr als ein Jahr ist seit dem Beginn des Synodalen Weges vergangen, viel Hoffnung geht von ihm aus, viel Skepsis und mittlerweile auch leider viel Frust. Nicht wenige sehen in diesem Weg die einzige Hoffnung, die katholische Kirche noch zu retten. 

    Diese Hoffnung teilt auch Rosalia Walter, Dipl.-Religionspädagogin. Als Geistliche Leiterin des Kolpingwerkes Deutschland ist sie Mitglied des ZdK und des Synodalen Forums.

    Aus Buchloe im Allgäu hat sie sich am Freitagabend der Videoversammlung der Kolpingsfamilie Minden zugeschaltet, der auch Vertreter*innen der KfD, des Pfarrgemeinderats St. Paulus und des Kath. Bildungswerkes beiwohnten. 

    (more…)

    04.02.21

    Lichtzeichen am 2. Februar

    Autor: Brigitte Viermann

    Für einige Minuten waren wir am Dienstag Abend bewusst in Gedanken verbunden und setzten ein Lichtzeichen:

    • ein Licht der Zuversicht und der Hoffnung
    • ein Licht in der Dunkelheit
    • ein Licht in Verbundenheit
    • ein Licht gegen das Alleinsein
    • ein Licht für die Schöpfung 
    • ein Licht für die Menschenfreundlichkeit
    • ein Licht für Gott

    Vielen Dank für das Gebet!
    Bleibt zuversichtlich !

    17.01.21

    Setzt ein Lichtzeichen

    Autor: Brigitte Viermann

    Dienstag, 2. Februar 2021 19:00 Uhr

    Die Tage werden länger. Das Tageslicht nimmt zu. Das äußere Licht kann uns hinweisen auf das innere Licht, auf Christus.

    40 Tage nach Weihnachten wird uns in den Texten des Tages berichtet, wie

    Maria und Josef Jesus zum Tempel bringen, um ihn Gott zu weihen.

    Jesus ist das Licht unseres Lebens. Hanna und Simeon bezeugen ihn als das Licht, als Sohn Gottes. 

    Die Kerze ist ein altes, vertrautes Zeichen für die Botschaft: „Gott ist Licht für uns!“

    Am Abend des Tages „Mariä Lichtmess – Darstellung des Herrn“ bitten wir alle, die mögen, eine Kerze ins Fenster zu stellen, Blumen und ggfs. eine Marienfigur. Zur Zeit des Glockengeläuts laden wir ein, ein Gebet zu sprechen, ein Lied zu singen oder einfach nur still zu sein. 

    Gemeinsam wollen wir in dieser noch so dunklen Zeit ein Lichtzeichen setzen für Hoffnung, Zuversicht und für die Liebe Gottes!

    Wir bitten ein Foto von der Kerze im Fenster zu senden an:

    info@kolping-minden.de

    15.12.20

    Kolping Gedenktag 2020

    Autor: Brigitte Viermann

    „Steht auf und gebt der Welt ein Lebenszeichen, in jedem von euch brennt dasselbe Licht. Noch ist es dunkel, doch die Nacht wird weichen. Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht.“

    …das rief Präses Stephan Berkenkopf der Gemeinde und den anwesenden Mitgliedern der Kolpingsfamilie Minden anlässlich des Kolpinggedenktages am 6.12.2020 zu. „Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht“ war der Auftrag Adolph Kolpings zu seiner Zeit, der auch heute aktuell ist. Das Beispiel Kolpings und auch das Beispiel des Bischof Nikolaus, dessen Fest an diesem Tag ebenfalls begangen wurde, zeigen uns Möglichkeiten auf, dies umzusetzen: Wenn wir in jedem Menschen Gottes Ebenbild sehen, schenken wir der Welt ein menschliches Gesicht, … dann wird Gott Mensch!

    In der Feier der Hl. Messe und in der anschließenden kurzen Feierstunde gedachte die Kolpingsfamilie der Verstorbenen des letzten Jahres und freute sich, 17 Jubilaren für viele Jahre Mitgliedschaft zu danken. Christina Erpenbeck am Cello, Katja Steffen am Saxofon, Norbert Brosig an der Gitarre und Peter Wagner an der Orgel gaben der Feier mit adventlicher Musik einen würdigen Rahmen.

    25.10.20

    Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes

    Autor: Brigitte Viermann

    IM FOKUS: KOLPING KENIA

    In Kenia wurde die erste Kolpingsfamilie 1978 gegründet, seit 1985 ist KOLPING Kenia Nationalverband mit zurzeit 146 Kolpingsfamilien. KOLPING hilft seinen Mitgliedern, die Lebensbedingungen zu verbessern, etwa durch angepassten Ackerbau, Wassertanks, Milchziegen und Kühe. Aus- und Weiterbildung sowie Nachhaltigkeit sind ein wichtiger Bestandteil der Kolpingarbeit – neben der Verbandsarbeit, der Gemeinschaft und dem Zusammenhalt.

    Die Kolpingsfamilie Minden lädt ein am Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes zur Mitfeier der Hl. Messe am Dienstag, 27.10.2020 um 18:00 Uhr im Dom zu Minden.

    05.10.20

    Nächste Veranstaltungen

    Autor: Brigitte Viermann


    In diesen Wochen waren einige Treffen geplant, die im Haus am Dom oder in einem der anderen Gemeindezentren stattfinden sollten. 

    Nun sind wir leider wieder gezwungen, die Veranstaltungen zugunsten der Gesundheit abzusagen.


    Das bedeutet: „Der Vortrag „Sorgen kann man teilen – Telefonseelsorge“ und der Vortrag „Biokiste und mehr“ am 8.10.2020 fanden bzw. finden nicht statt.


    Wir freuen aber, zum Weltgebetstag des internationalen Kolpingwerkes am Dienstag, den 27. Oktober 2020 um 18:00 Uhr eine Hl. Messe mit unserem Präses Pastor Stephan Berkenkopf im Dom zu Minden feiern zu können.


    Am 8. November geht es dann wieder gesellig zu, wenn wir uns um 14:00 Uhr bei Meier’s Mühle zum Bosseln treffen. Hier für bitten wie um Anmeldung bei Familie Meier!
    Wie es dann weitergeht, lassen wir euch zu gegebener Zeit gern wissen. 

    13.09.20

    Pilgern auf den Spuren von Bischof Sigward!

    Autor: Brigitte Viermann

    … wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat, dann ist die fünfte Jahreszeit.“ (K. Tucholsky)

    Bei wunderbarem spätsommerlichen Sonnenschein machte sich eine Gruppe der Kolpingsfamilie auf den Weg nach Idensen. Von Haste aus pilgerte man über Waldwege und durch abgeerntete Felder Richtung Idensen und konnte den Eindrücken Tucholskys nachempfinden.

    Vor Ort erwartete die 26 Personen zählende Gruppe eine Führung in und um die Kirche in Idensen. Von Bischof Sigward wurde berichtet und ebenso von den vielen Aktivitäten, die der Verein Sigwardskirche Idensen veranstaltet.

    So genoss man schon während des gemeinsamen Picknicks auf der Wiese vor der Kirche die Soulklänge des am Abend stattfindenden Konzerts.

    Der Rückweg vorbei am Wildhege und entlang des Kanals war geprägt von Gespräch und Austausch.

    Mit einem Segensgebet endete ein wohltuender Sonntagnachmittag der fünften Jahreszeit. 

    Am Freitag, den 28. August 2020 trafen sich über 40 Frauen und Männer aus Pastoralverbund und Kolpingsfamilie, um gemeinsam bei sonnigem Spätsommerwetter Gottesdienst zu feiern.

    Vor dem Paulinum erinnerte der Gottesdienst an den Synodalen Weg, der am ersten Septemberwochenende an fünf verschiedenen Orten in Deutschland weitergeführt wird. 

    Das Kolpingwerk unterstützt den Synodalen Weg und sieht in ihm eine Chance, die es unbedingt zu nutzen gilt.

    Im Evangelium und Gebet besann man sich auf die ‚dienende Kirche’. Das Magnifikat setzte Impulse, wie Macht definiert werden kann und eine Auswahl an bekannten Liedern, begleitet von Norbert Brosig an der Gitarre, gab dem Wortgottesdienst einen würdigen Rahmen.

    Berührt von Gebet und Gesang gingen die Teilnehmenden nach Hause, glücklich so viele bekannte Gesichter wiedergesehen zu haben. 

    https://www.kolping.de/presse-medien/news/news-archiv/news-details/news/kolpingwerk-nimmt-kritisch-stellung-zu-instruktion-aus-rom/

    03.06.20

    Sinnlich und besinnlich im Wald

    Autor: Eva Maria Meier

    Am 19. Juni um 19:00 Uhr in Bergkirchen – Wanderparkplatz

    Eva Maria Meier mischt Elemente des Waldbadens mit Impulsen der Franziskanischen Spiritualität.

    Je nach Zusammensetzung der Gruppe werden wir spazieren, entdecken, unserem Glauben und der Natur nachspüren.

    Auch Kinder und Senioren sind herzlich eingeladen, Fitness ist keine Voraussetzung!

    Hinterher wird es ein kleines Picknick im Wald geben. Wer kann und möchte, darf gerne Fingerfood mitbringen. Für Getränke ist gesorgt, wir bitten, einen eigenen Trinkbecher mitzubringen. 

    Wir freuen uns sehr, Euch möglichst zahlreich wiederzusehen!

    Wenn das Wetter einigermaßen mitmacht, erleben wir gemeinsam einen fröhlichen, besinnlichen Wald-Abend.

    Bitte entscheidet auf eigene Verantwortung, ob und wie ihr teilnehmt. Achtet auf die derzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen, haltet Abstand.

    Kleidet euch wetter- und waldgerecht, mit passendem Schuhwerk.

    Information und Anmeldung bei Eva Maria Meier – Telefon 0152 08939122

    Eine Maske zur Bedeckung der Nase und des Mundes beim Einkaufen und an öffentlichen Orten tragen? Damit hätte vor einigen Wochen noch niemand gerechnet. Aber außergewöhnliche Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – auch im Alltag. Und eine Corona-Pandemie kann ohne Zweifel als außergewöhnlich bezeichnet werden. Doch woher die Masken nehmen?

    Dr. Stephan Rapp ergriff früh die Initiative, schon lange bevor die neuen Grundregeln gesetzlich in Kraft traten. Er wandte sich an Brigitte Viermann aus der Kolpingsfamilie Minden, um selbstgenähte, wiederverwendbare Masken für seine Arztpraxis zu erfragen – und damit kam die Aktion „Masken für die Honduras-Hilfe“ ins Rollen. Brigitte Viermann und Martina Bertram setzten sich an die Nähmaschinen und legten los. Zunächst waren nur 30 Masken für die Praxis geplant, doch auch die Wärmestube in Minden und die Caritas hörten von der Aktion und bekundeten ihr Interesse. Und schon gab es kein Halten mehr und die Nähmaschinen standen kaum noch still.

    Natürlich mussten auch die eigenen Familien mit den selbstgenähten Masken ausgestattet werden und so sprach sich schnell herum, dass die Kolpingsfamilie Minden die heißbegehrten Masken herstellte.  Auch Freunde, Verwandte und Bekannte erkundigten sich, ob noch Masken zu bekommen seien, natürlich gegen ein Entgelt. Denn es konnte sich sogar ein fröhliches Motiv, das den eigenen Geschmack am besten trifft, ausgesucht werden. Doch die Näherinnen wollten aus der Situation selber keinen Profit machen und so kam Brigitte Viermann auf die Idee, ein Sparschwein neben ihre Nähmaschine zu stellen, um für die Honduras-Hilfe des Kolpingwerks zu sammeln. Jede und jeder konnte geben, was er oder sie wollte. Die Aktion der Kolpingsfamilie Minden wurde hervorragend angenommen und es gab viele großzügige Spenden. So kamen bis heute insgesamt  518,- € zusammen, die in Honduras besonders in dieser schwierigen Zeit gut gebraucht werden können. Denn auch im globalen Süden  und insbesondere in Honduras spitzt sich die Situation besonders zu. Dort trifft die Pandemie auf eine bereits bestehende Hunger-, Wasser-, Dengue- und Korruptionskrise sowie auf ein unvorbereitetes Gesundheitssystem. 

    Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

    zum Osterfest sende ich allen einen herzlichen Gruß. Hoffentlich geht es Ihnen gut in dieser außergewöhnlichen Zeit – gesundheitlich wie auch emotional. Gerade diejenigen, die aufgrund ihres Lebensalters oder einer Vorerkrankung als sog. Risiko-Patienten gelten, werden die gegenwärtige Einschränkung sozialer Kontakte besonders deutlich verspüren, möglicherweise auch als bedrückend empfinden.

    (more…)

    05.04.20

    Vorstand trotz Corona aktiv…

    Autor: Brigitte Viermann

    Auch in Zeiten von Social Distance hat sich der Vorstand der Kolpingsfamilie Minden heute Abend getroffen. Dem Aufruf aus Honduras folgend, haben wir beschlossen, eine Spende als Soforthilfe auf das Konto des Entwicklungshilfe e.V. zu überweisen. 

    Dank der neuen Medien konnten wir per Videokonferenz miteinander diskutieren und Entscheidungen treffen.  

    Es war schön, mal wieder die vertrauten Gesichter zu sehen. 

    22.03.20

    In Verbindung bleiben…

    Autor: Brigitte Viermann

    Über die sozialen Medien sind die meisten von uns miteinander verbunden. Wir hören viele interessante Neuigkeiten über die Situation, aber auch sorgenvolle Nachrichten. 

    Viele Botschaften über das Netzwerk sind humorvoller Art.

    Viele rufen auf zum gemeinsamen Gebet. Das macht Mut und schafft Verbundenheit. 
    An dieser Stelle weisen wir auf den Impuls des Bundespräses Josef Holtkotte hin, der (jede Woche) auf der Homepage des Bundesverbandes veröffentlicht wird: 

    „Wir brauchen dich Gott“

    Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte empfiehlt ein Mut machendes Gebet in dieser schweren Zeit.

    Auch Diözesanpräses Sebastian Schulz hat eine Videobotschaft geschaltet, die viele von euch schon gesehen haben.

    „Eigentlich dürfte ich gar nicht hier sein“

    Gedanken von Diözesanpräses Sebastian Schulz

    Wir bitten euch:

    Bleibt in Verbindung miteinander…

    …. denn, wie Adolph Kolping sagt:

    „Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.“ (KS 4, S.301)

    .

    Mundschutz gegen Corona…

    Autor: Brigitte Viermann

    Die Kolpingsfamilie unterstützt die Aktion „Mundschutz gegen Corona-Ausbreitung“ und sucht fleißige Unterstützer*innen, die nach folgender Anleitung Mundschutzmasken nähen.

    LINK zur Anleitung

    Die fertigen Exemplare können in der Praxis Dr. Stephan Rapp, Meißener Str. 2 Porta Westfalica-Neesen abgegeben werden. Das Praxisteam dankt es euch herzlich!

    Auch die Mitarbeiter*innen und Gäste der Wärmstube am Pauline-Von Mallinckrodt-Platz sind dankbar für diese Art von Unterstützung!

    Viel Spaß beim Nähen!

    1. Erkundigt Euch bei Euren Eltern, Schwiegereltern und anderen älteren Menschen, ob Ihr Ihnen etwas aus dem Supermarkt mitbringen könnt.

    2. Ruft Menschen an, von denen Ihr wisst, dass sie alleine sind.

    3. Macht einen Spaziergang. Draußen riecht es viel mehr nach Frühling als nach Krise.

    4. Macht Euren Garten frühlingsfit.

    5. Lest mit Euren Kindern die Bücher und Geschichten, die Euch selbst fasziniert haben, als Ihr Kinder wart.

    6. Macht das auch mit den Lieblingsfilmen aus Eurer Kindheit.

    7. Schaut in die Kontaktlisten auf Eurem Handy (Telefon, WhatsApp, Facebook Messenger). Schickt den drei Menschen einen Gruß, die ganz unten in den Listen stehen und mit denen Ihr lange keinen Kontakt mehr hattet.

    8. Gründet für Eure Kolpingsfamilie eine Crossiety-Gruppe und ladet andere Mitglieder dazu ein. Digitale Vernetzung funktioniert, wo persönliche Kontakte nicht mehr möglich sind. Hier steht, wie es geht: https://www.kolping-paderborn.de/crossiety/

    9. Trinkt eine Tasse Tatico Kaffee und bestellt bei Tatico@kolping-minden.de

    10. Kauft Glückwunschkarten zur Geburt auf Vorrat statt Toilettenpapier. Vielleicht werdet Ihr sie in neun bis zehn Monaten brauchen 😉

    Wir haben uns entschieden, alle Veranstaltungen bis Mitte Mai abzusagen. Wir entsprechen damit der Empfehlung des Diözesanverbandes Paderborn.

    Betroffen sind davon:

    Gottesdienst mit Fastenpredigt am 26.3.2020

    Misereorkreuzweg am 29.3.2020

    Tag der älteren Generation am 1. 4.2020

    Kreuzweg der Senioren am 7.4. 2020

    Vortreffen der Langeoogfreizeit am 19.4.2020

    Ausgeheuchelt – Autorenlesung am 24.4.2020

    Vortrag „Wer war Paul Gerhardt“ am 5.5.2020

    Ebenso sind die Veranstaltungen des Bezirksverbandes Bielefeld-Minden abgesagt:

    Aktion Rumpelkammer am 28.3.2020

    Bezirkskreuzweg im Ursulinenkloster Bielefeld am 6.4.2020

    Marien-Wallfahrt zur Margarethenklus am 8.5.2020

    Wir hoffen, euch alle nach dieser Zeit der besonderen Herausforderung für jeden und jede von uns, gesund und munter wiederzusehen!

    Bleibt fröhlich!

    „Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht – Kolpings Lebenstraum“

    Auf Einladung des Pfarrgemeinderats St. Paulus wollte Kolping-Diözesanpräses Sebastian Schulz am Donnerstag , 26. März 2020 um 18:00 Uhr in der St. Paulus Kirche in Minden die Abendmesse feiern.

    Leider mussten wir auch diese Veranstaltung absagen.

    „Die Mitgliederversammlung ist die Anerkennung des Vereins für die Arbeit des Vorstands“, so drückte es ein Mitglied der Kolpingsfamilie beim Besuch der diesjährigen Mitgliederversammlung aus. 

    So war es auch am Freitag, dem 28.2.2020, als sich die Kolpinger im Kolpingraum im Haus am Dom eintrafen, um den Bericht des Vorsitzenden Carsten Viermann zu hören. Auf insgesamt 45 Veranstaltungen konnte man zufrieden zurückblicken, die für und von Familien, Senioren und Jugendlichen angeboten wurden. Zwei Reisen – eine Familienfreizeit nach Langeoog und eine Busreise nach Franken fanden statt. Man sei auf allen Sommerfesten vertreten gewesen und habe regelmäßig Tatico-Kaffee verkauft. 

    Besonders freue man sich über die gute Zusammenarbeit mit dem kath. Bildungswerk, der Caritas in der Fahrradwerkstatt bzw.Young Caritas, der KAB St. Ansgar und der kath. öffentlichen Bücherei St. Paulus. 

    (more…)

    22.02.20

    An (ge) dacht am 14.02.2020

    Autor: Brigitte Viermann

    Schon dass Gott die Menschen in der Verschiedenheit schuf, macht deutlich: Es kann Gott nicht darum gegangen sein, ein einzelnes perfektes Abbild seiner selbst hervorzubringen. Die Gottesebenbildlichkeit zeigt sich gerade in der Verschiedenheit der Menschen, die einander ergänzen.’

    Mit diesem Gedanken begann der Gottesdienst in der Michael Ende Schule, zu dem in der Reihe 

    „An(ge)dacht – Impulsgottesdienst an besonderen Orten“ 

    die Kolpingsfamilie Minden eingeladen hat. 

    Ingrid Brosig, Lehrerin in einer jahrgangsübergreifenden Klasse, in der Kinder mit und ohne Behinderung unterrichtet werden, berichtete über den Alltag und die Herausforderung eines inklusiven Unterrichts, die Herausforderung, allen Kindern je nach ihren Fähigkeiten und je nach ihrem eigenen Lerntempo im Unterricht zu begleiten und zu fördern. Besonders hob sie hervor, welche Chancen sich für jedes Kind ergeben, wenn Kinder voneinander lernen und einander ergänzen. 

    Dass Inklusion nicht nur ein Thema für die Schule, sondern für die ganze Gesellschaft ist, erläuterten Mia Lücke und Maximilian Viermann, beide Sonderpädagogen an der Universität Hannover. 

    Über Inklusion zu reden heißt, darüber zu reden, wie wir miteinander leben, arbeiten und lernen wollen. Inklusion, so sagen sie, sei ein Menschenrecht und findet sich in den Grundrechten wieder. Zum Beispiel haben alle Menschen das Recht auf freie Entfaltung oder auf allgemeine Bildung. Wenn alle Menschen diese Rechte wirklich erhalten würden, bräuchten wir nicht so viel über Inklusion sprechen.

    Die darauffolgende Lesung aus dem Korintherbrief verdeutlichte: Die Bejahung, die Annahme jedes Einzelnen als Glied im Leib Christi ist Bedingung und Ausdruck der einträchtigen Sorge für einander. Dieser Zusammenhang von Einheit in der Vielfalt ist unser Auftrag: Einander im Blick zu haben, einander wertzuschätzen, einander zu stärken und füreinander zu sorgen. 

    Mit diesem Gedanken beendete Brigitte Viermann diesen gemeinsamen Gottesdienst in einem Fürbitt- und Segensgebet.

    Ein reger Austausch mit Diskussion über die Möglichkeiten und Grenzen von Inklusion schloss sich an. Mia Lücke mahnte zum Schluss: Keiner kann alleine alle Probleme lösen. Wir dürfen aber auch nicht darauf warten, dass es andere für uns tun. So zitierte sie Adolph Kolping: „Was man im Großen nicht kann, soll man im Kleinen nicht unversucht lassen.“

    Mahnwache

    „Minden setzt ein Zeichen gegen den Rechtsruck“

    Die Kundgebung beginnt mit einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags von Hanau.

    • morgen, am Samstag, den 22. Februar 2020, 
    • um 12:00 Uhr
    • auf dem Kleinen Domhof und Minden

    Die Kolpingsfamilie Minden unterstützt ausdrücklich den Aufruf und lädt alle Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Minden zu dieser Aktion ein, um Zeichen zu setzen.

    Der Text des Aufrufs, der schon vor den rassistisch motivierten Todesschüssen von Hanau formuliert wurde, lautet: 

    Minden setzt ein Zeichen gegen den Rechtsruck
    Zwei Ereignisse haben in den vergangenen Wochen aufgeschreckt: 
    In Thüringen wird ein Ministerpräsident mit den Stimmen der faschistischen Höcke-AfD gewählt.Und in Minden und Porta Westfalica gibt es Festnahmen wegen mutmaßlichen Mitgliedschaften in einer rechten Terrorgruppe.
    Es ist klar: Die zunehmende Gewaltbereitschaft der extremen Rechten ist auch ein Resultat daraus, dass menschenfeindliche Einstellungen auf immer mehr Akzeptanz in der Mitte der Gesellschaft stoßen.
    In Minden wollen wir dagegen ein Zeichen setzen. 
    Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass es jeden Tag Meldungen von rechter Gewalt gibt! 
    Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass eine rechtsradikale Partei in unseren Parlamenten sitzt! 
    Wir wollen ein klares Zeichen gegen den Rechtsruck setzen!“ 

    Unterzeichnet von:

    (more…)

    17.02.20

    Wimpelketten Nähen

    Autor: Brigitte Viermann

    WIMPELKETTEN-NÄHEN AM 22.02.2020 UM 15:00 UHR


    Ihr Lieben, 
    am kommenden Samstag wollen wir wieder kreativ werden, damit wir beim nächsten Sommerfest etwas schönes zum Verkauf anbieten können. 
    In diesem Jahr möchten wir aus ausgedienten Oberhemden bunte WIMPELKETTEN  nähen. 


    Das Paulinum ist für uns reserviert.
    Hierzu benötigen wir viele Hände zum: 
    Schablonen schneiden und aufmalen, Nähen mit der Nähmaschine, Ausschneiden, Bügeln, Zusammennähen zu einer Wimpel-Kette. 
    Damit wir das alles richtig machen, werden uns Birgit und Anne unterweisen. 


    Für die wohlverdiente Pause zwischendurch ist für Kaffee und Kuchen gesorgt. 
    Der Erlös geht dann wie immer in die Entwicklungszusammenarbeit des Kolpingwerkes.Wir freuen uns auf viele kreative Hände und Köpfe.

    Mitzubringen sind (wenn möglich) Nähmaschine, Schere und Bügeleisen.
    Und ausgediente Oberhemden!!!


    Damit wir auch genug Kaffee, Saft und Kuchen haben, bitten ich vorher um Rückmeldung, mit wem wir am Samstag rechnen  können.
    Herzliche Grüße

    Gitti Viermann Tel. 0151/68 18 7960

    info@kolping-minden.de

    Wie es sich anfühlt,

    wenn man durch Vorurteile anderer Menschen in „Schubladen“ gesteckt wird, erlebten die Zuhörerinnen und Zuhörer eines Vortrages von Stephanie Kwoll zum Thema

    „Vor-Urteile: Wie wir uns die Welt ordnen und Fehler dabei machen“

    Mit Texten und Videoclips verdeutlichte die Referentin, dass der erste Eindruck evolutionär bedingt und unbewusst stattfindet, wie dieses Verhalten auf das Gegenüber wirkt und wie Menschen damit umgehen. Der satirische Brief „Das Katholiken-Problem“ diente als Einstieg in die Diskussionsrunde. Das Fazit dieses interessanten Abends, zu dem die Kolpingsfamilie auch zahlreiche Gäste begrüßen durfte, lautete:

    Sieh den Menschen!

    Dr. Andreas Püttmann

    Zum alljährlichen gemeinsamen Neujahrsempfang der Kath. Arbeitnehmer Bewegung KAB St. Ansgar und der Kolpingsfamilie Minden begrüßte Carsten Viermann Dr. Andreas Püttmann, Politologe und Publizist aus Bonn. Auf Einladung der Kolpingsfamilie sprach Püttmann über die Herausforderung als Christen den rechtspopulistischen Strömungen entgegen zu halten. Demnach kann ein Christ eine in erheblichen Teilen völkisch-nationalistische, rassistische, sozialdarwinistische und Hass säende Partei nicht unterstützen. 

    In seinem sehr ausführlichen Vortrag warnt er vor neurechten Bewegungen, die in Teilen einen Systemumsturz befürworteten und antisemitische, rassistische sowie islamophobe Ressentiments verbreiteten.

    Den ca. 100 Zuhörerinnen und Zuhörern macht er Mut, sich zu diesem Thema zu informieren und sich in politischen Diskussionen einzumischen. 

    Dass diese Botschaft angekommen ist und interessiert, bewies die sehr lebhafte und kontroverse Diskussion im Anschluss an den Vortrag. 

    31.12.19

    Programm 1. Halbjahr 2020

    Autor: admin

    26.11.19

    Familienfreizeit Sommer 2020 Langeoog

    Autor: Brigitte Viermann


    Anmeldung unter: info@kolping-minden.de


    Am Freitag, den 6. September um 19:00 Uhr 

    lädt die Kolpingsfamilie ein zu einem spirituellen Spaziergang in der Innenstadt.

    Mit Bettina Vogler und Susanne Kwoll  betrachten wir die Perlen des Glaubens an besonderen Orten.
    Start und Ziel ist das Haus am Dom. 


    Wer bereits ein Armband mit den Perlen des Glaubens besitzt, möge dies bitte mitbringen.

    31.03.19

    Besinnungstag am 30.März 2019

    Autor: Eva Maria Meier

    Fastenzeit – Kur für die Seele

    Aufbruch und Neuanfang standen im Mittelpunkt des Besinnungstags des Kolping-Bezirkes in der Fastenzeit unter der Leitung von Pastor Stephan Berkenkopf und Geistlicher Leitung Brigitte Viermann.

    Mit der Fastenzeit verbinden wir viele Facetten und Rituale. Die Kolpingmitglieder berichteten von Sitten und Gebräuchen von früher und von dem, was sie heute in der Fastenzeit umsetzen. Manches davon wirkt tatsächlich wie eine Kur, wie ein zeitweiliger Verzicht oder ein Vorsatz, der in der Fastenzeit bewusst umgesetzt wird. Dabei berichtete Pastor Berkenkopf von seiner Tätigkeit als Kurseelsorger von den Aspekten der Kur, die Neuanfang möglich machen. Die heilige Birgitta von Schweden als Pilgerin war im Rahmen einer Bildbetrachtung einer modernen Ikone im Zentrum eines meditativeren Teils mit Impulsen und Musik. In Gruppen wurde das Tagesevangelium vom Barmherzigen Vater besprochen, auch hier lag der Fokus auf Neuanfang, Umkehr und Versöhnung.

    Mit heiliger Messe und anschließendem gemeinsamem Abendessen klang der gut besuchte Besinnungstag aus. Die Teilnehmer aus Minden, Löhne, Herford und Bielefeld bedankten sich herzlich für den schönen Tag mit großer Vielfalt an geistlichen Impulsen und guter Gemeinschaft.

    Eva Maria Meier, Bezirk Bielefeld-Minden

    08.02.19

    „Kultur und Kulinarisches“

    Autor: Brigitte Viermann

    .

    „Papst Franziskus: Ein Papst, der lebt, was er sagt.“

    So beschreibt es Wim Wenders in seinem Buch zum Film „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“. 

    Am letzten Freitag trafen sich über 30 Mitglieder der Kolpingsfamilie Minden im Kolpingraum des Haus am Dom zum gemeinsamen Abendessen, welches unter argentinisch einfachem Einfluss stand. Nicht bei teuren T-Bone Steaks, sondern bei einfachen Empanadas und einer schlichten argentinischen Linsensuppe sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Eindrücke des Buches und des Filmes über Papst Franziskus. Es gibt kaum ein Thema, welches Papst Franziskus nicht unkommentiert lässt: Kurie in Rom, Armut in Lateinamerika, Arbeitslosigkeit in Italien, Umweltzerstörung, Globalisierung, Homosexualität, die Rolle der Frauen, Flüchtlingskrise und Holocaust. 

    Beeindruckt von der liebenswürdigen und ebenso eindringlichen Botschaft des Papstes: „Wir sind alle verantwortlich!“ tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die eigene Rolle aus, der wir in Gesellschaft und Kirche verpflichtet sind. 

    Mit den Worten eines spanischen Liedes: „Solo le pido a Dios“ klang ein wunderbarer Abend in sehr persönlicher Atmosphäre aus. 

    Zitat: Ich bitte Gott nur darum, dass ich gegenüber dem Leid nicht gleichgültig werde, dass der Tod mich nicht findet, leer und allein, ohne genug getan zu haben. Ich bitte Gott nur darum, dass ich gegenüber der Ungerechtigkeit nicht gleichgültig werde…Solo le pido a Dios!“

    19.11.18

    1 Million Euro in 33 Jahren

    Autor: Brigitte Viermann

    v.l. Heinrich Meier und Georg Rother vom Entwicklungshilfe e.V. und Ottmar Dillenburg, Generalpräses

    Kolping sammelt für Ausbildung und Arbeit in Lateinamerika

     

    „Wer wird Millionär?“ auf diese Frage kam niemand vor 33 Jahren, als sich 13 engagierte Menschen zusammentaten, um den Kolping Entwicklungshilfe Bielefeld – Minden – Lippe e.V. zu gründen. Bereits nach 2 Jahren waren die ersten 10.000,- DM zusammen und so konnte das erste Projekt, der Aufbau einer Handwerkerwerkstatt in La Sarena in Chile unterstützt werden. In den folgenden Jahren wurden es mehr und mehr Projekte in Lateinamerika, wurden es mehr Mitglieder, die hier in Minden und Bielefeld durch unterschiedlichste Aktionen Geld zusammentrugen. Hier im Pastoralverbund trug man vor allem durch Aktionen wie Eiscafé und Kettenverkauf bei Sommerfesten, Pommes frites beim Martinsumzug, Flohmarkt der Kolpingjugend, Altkleidersammlung u.v.a.m. dazu bei, dass kleine und größere Existenzen aufgebaut werden können, wie z.B.: Nähwerkstätten für Frauen, Farmen für die Hühnerzucht, Bäckereien, Aufbau einer Metallwerkstatt,Erstellung von Brunnen und Wassertanks – immer mit dem Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe. Im Laufe der Jahre (more…)

    30.09.18

    Aktion Schutzengel – Handy-Sammelaktion

    Autor: Brigitte Viermann

    Über 100 Millionen ausgediente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. Haben Sie auch ein Mobiltelefon zu Hause, das Sie nicht mehr benötigen und das eigentlich nur unnötig Platz braucht? Wenn Sie alte Handys spenden, bewirken Sie damit viel Gutes.Die darin enthaltenen Rohstoffe können entnommen und wiederverwertet werden.

    Für die Kolpingsfamilie Minden beteiligt sich Felix Heimann an dieser Missio-Sammelaktion und freut sich über viele ausgediente Handy. Am 30.09. sammelte er bereits in St. Paulus eine große Anzahl an ausgedienten Handys.

    Am Sonntag, den 14.10.2018 steht in St. Ansgar ebenfalls ein entsprechender Behälter zur Verfügung und am Sonntag, den 21.10.2018 nochmal in St. Paulus. Dort erhalten Sie auch viele weitere Informationen zum Thema.

     

    Mehr Information  

    Felix Heimann 0571/25760

    27.09.18

    „Kirche ohne Staat“

    Autor: Brigitte Viermann

    „Kirche ohne Staat“

     

    Von vollen Kirchen und leeren Kassen 

    Die katholische Kirche in den USA

    Freitag, 12. Oktober 2018 um 19:30 Uhr

    Kolpingraum, Haus am Dom

    Trond Kuster  erläutert Hintergründe zu Struktur, Organisation und der Rolle von Kirche und Religion  in den USA; Eva Kuster  berichtet über persönliche Erfahrungen aus dem Leben einer christlichen Familie. Im Anschluss laden sie ein zu einer offenen Diskussion- und Fragerunde. 

    Referenten: Eva Kuster (US-Amerikanerin)  und

    Trond Kuster (Historiker), Bielefeld

     

    24.09.18

    Apfelfest im Kindergarten St.Paulus

    Autor: Brigitte Viermann

    100 Liter Apfelsaft für den DJK Kindergarten St. Paulus…

    …und für die nächsten 100 Liter pflanzte die Kolpingsfamilie Minden einen neuen Apfelbaum in den Garten des Kindergartens.

     

    Es ist schon eine große Kunst, in diesem sonnigen Sommer, einen Tag zu erwischen, an dem es nur regnet. Am Sonntag, 23.9.2018 feierte der DJK-Kindergarten St. Paulus zusammen mit der Kolpingsfamilie Minden das Apfelfest. Das Uchter Saftmobil baute seine mobile Saftpresse vor dem Kindergarten auf und presste für die Gäste die mitgebrachten Äpfel zu leckerem, frischem Apfelsaft. Damit auch der Presslohn für die vielen gespendeten Äpfel bezahlt werden konnte, arbeiteten Eltern und das Kindergartenteam zusammen mit vielen Aktiven der Kolpingsfamilie Minden den ganzen Tag in der Cafeteria, an der Saftpresse und nicht zuletzt am Reibekuchenstand.


    Trotz Dauerregens wurden ca. 350 Reibekuchen mit Apfelmus verkauft und in der Cafeteria stand eine große Auswahl an Apfelkuchen bereit.

    Während der Andacht in der St. Pauluskirche überlegten die Kindergartenkinder zusammen mit Gemeindereferentin Michaela Schelte, wie aus einem Apfelkern ein großer Baum werden könnte, die Erzieherinnen lasen eine Geschichte von einem Apfelbaum vor und gemeinsam sagten die Kinder Gott Danke für Sonne, Wind und Regen, die einen Baum wachsen lassen.

    Lebhaft sangen die Kinder des DJK Minichors unter der Leitung von Christine Wagner ihre Lieder zum Gottesdienst.
    Nach gemeinsamen Gebet und dem Segen ging es wieder zum Kindergarten, wo Claudia Heimann, Brigitte Viermann und Jonas Brosig zusammen mit den Kindern den gespendeten Apfelbaum „Gerlinde“ einpflanzten. Die Kolpingsfamilie wünscht dem Kindergarten, dass „Gerlinde“ in den kommenden Jahren viele Äpfel schenkt und nicht nur der Apfelbaum, sondern auch die Kinder des Kindergartens wachsen und gedeihen.

     

     

     

     

     

     

     

    21.09.18

    Persönliche Vorsorgemöglichkeiten

    Autor: Brigitte Viermann

    ::

    Jeder Mensch kann in die Lage geraten, dass er nicht mehr selbstverantwortlich entscheiden und nicht mehr sinnvoll handeln kann. Persönliche Vorsorge treffen heißt, in Zeiten der geistigen Frische Entscheidungen zu treffen für den Fall der geistigen Gebrechlichkeit.

     

    Am Freitag, 21. September informierte Dipl. Pädagoge Boris Lehne vom Paritätischen Betreuungsverein Minden Lübbecke e.V. bei der Kolpingsfamilie über die Bandbreite der Vorsorgemöglichkeiten. 

    Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen sind für den Einzelnen juristische Begriffe, deren Inhalt und Bedeutung nicht immer klar sind. Die Teilnehmenden des Abends waren sehr interessiert und teilweise auch schon mit persönlichen Erfahrungen in das Haus am Dom gekommen. Boris Lehne erläuterte verschiedene Szenarien und beanwortete Fragen. 

    Es wurde allen klar, dass dieses Thema nicht nur die ältere Generation betrifft, sondern jeder und jede sich für diesen Fall vorbereiten muss. 

     

    Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Familienangehörige für sie automatisch eine gesundheitliche Entscheidung treffen oder eine Unterschrift leisten können, wenn der Betreffende das nicht mehr kann. Dies stimmt nicht! Auch Kinder und Ehegatten müssen vorher mit einer (Vorsorge-)Vollmacht legitimiert worden sein. Sonst schaltet sich zwangsläufig das Betreuungsgericht ein. 

     

    Lehne lud ein, sich bei einem der Betreuungsvereine persönlich beraten zu lassen; hierfür steht neben dem Paritätischen Betreuungsverein Minden-Lübbecke e.V.  auch der Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Minden an der Königstr. 13 in Minden zur Verfügung. 

     

     

    Basteln für die 1 Million Sterne Aktion der Caritas“, unter diesem Motto trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie Minden im Paulinum. Wunschstern, Komet, Fröbelstern oder Origamistern aus alten Gesangbuchseiten, hier war für jeden etwas dabei. Unter Anleitung durften die fleißigen Helferinnen und Helfer Sterne für sich und das Caritas-Projekt falten. Eine Million sind es nicht geworden, doch überzeugen Sie sich selbst. Am Aktiontag, Samstag den 17. November  werden die Sterne vor dem Dom zum Verkauf angeboten. 

    Für die Kolpingsfamilie: Susanne Kwoll

     

    15.09.18

    Programm 2. Halbjahr 2018

    Autor: Brigitte Viermann

    Programm 2. Halbjahr 2018

    In der Reihe „Angedacht – Impulsgottesdienst an besonderen Orten fanden sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie, Gäste und Patienten der Praxis Dr. Stephan Rapp am Freitag, dem 7. September zu einem besonderen Gottesdienst in der Suchtmedizinischen Praxis in Neesen ein. 

    Die Sehnsucht nach Leben treibt uns alle voran. Jeder und jede von uns ist von einer, von seiner ganz eigenen Sehnsucht gerufen oder auch getrieben.

    Von dieser Sehnsucht nach Leben spürte man an diesem besonderen Ort in ganz besonderer Weise. Menschen kommen hierher, weil ihre Sehnsucht nach Leben zur Sucht geworden ist.  Sie suchen Hilfe, Halt und noch viel mehr. Sie suchen den Weg ins Leben.

    Substitution – der Weg ins Leben? 

    Kann die kontrollierte Gabe von Opiaten Hilfe sein, oder muss nicht vielmehr geholfen werden, von der Sucht ganz loszukommen? Wie kommen Menschen überhaupt in diese Situation, dass sie nur mithilfe von Drogen lebensfähig sind? Wie sieht die Gesellschaft aus, in der Menschen an den Rand gedrängt werden, die eigentlich die Hilfe dieser Gesellschaft brauchen? 

    Dr. Stephan Rapp berichtete liebevoll und wertschätzend von Menschen, die durch Gewalt, Missbrauch und Ausgrenzung in die Sucht getrieben, in der Praxis Hilfe suchen. Er erzählte von Lebenswegen, die erschütternd sind. Beeindruckend erzählte er von seiner Arbeit und man spürte, dass er diese aus ganzem Herzen tut. 

    Brigitte Viermann, geistliche Leiterin der Kolpingsfamilie Minden, führte durch eine berührende Andacht, die suchtkranke Menschen in das Gebet einschloss und  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ärzte. Norbert Brosig begleitete mit wunderbarer Gitarrenmusik die Lieder, die Texte des Evangeliums und die Gebete und Fürbitten. 

    Mit der Bitte um den Segen für alle, die in dieser Praxis Hilfe suchen, die an diesem Ort arbeiten und alle, die an diesem Abend  zusammen gekommen sind endete zwar der besondere Gottesdienst an einem ganz besonderen Ort, aber der Austausch und das Gespräch setzte sich noch lange fort. 

     

     

     

     

     

     

     

     

    Ältere Einträge »