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  • 12.06.21

    Notruf 110 – Sie sprechen mit Maria

    Autor: Brigitte Viermann

    Seit 110 Jahren pilgern Kolpingschwestern und Kolpingbrüder nach Werl. Diese Zahl 110 wurde zum Motto der diesjährigen gemeinsamen Wallfahrt, die nun in allen Kolpingsfamilien im Diözesanverband als Gebetstag begangen wird.

    Aus diesem Anlass hat Brigitte Viermann Menschen aus der Kolpingsfamilie Minden, aus dem Pastoralverbund und der evangelischen Kirche zu Maria und zu der Rolle der Maria in ihrem Glaubensleben befragt.

    Am Vorabend des Gebetstages fanden sich einige Kolpinggeschwister und Freunde zusammen, um über ihre eigene Marienspiritualität nachzudenken. Die Gedanken flossen ein in eine gemeinsame Andacht.

    31.05.21

    Gemeinsamer Abendgottesdienst am 30. Mai 2021

    Autor: Brigitte Viermann

    Die Freude war zu spüren über das Wiedersehen, über die Begegnung, über den schönen, sonnigen Frühlingsabend, über die Musik und das Zusammensein.  

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    30.04.21

    Ausblick Termine

    Autor: Brigitte Viermann

    „Nichts tun“ in Corona-Zeiten ist keine Alternative – nach diesem Motto fand ein weiterer virtueller Austausch am 23. April 2021 statt, zu dem die Kolpingfamilie Minden eingeladen hatte und sich die stattliche Anzahl von 31 Teilnehmenden aller Altersklassen gemeinsam im virtuellen Kolpingraum eingefunden hatten. 

    Chrost, Eugen | Katholische Polizeiseelsorge
    Eugen Chrost

    Zu dem Thema „Polizei- und Notfallseelsorge“ referierte Diakon und Koordinator der Notfallseelsorge im Kreis Steinfurt Eugen Chrost. Bei diesem spannenden Vortrag wurde nicht nur über Fragen philosophiert, warum es Notfallseelsorge gibt, sondern auch über konkrete Einsätze berichtet, zu denen die Polizei- und Notfallseelsorge gerufen wird. Der Referent ging auch darauf ein, dass die Einsatzkräfte durch Aus- und Fortbildung, durch praktische Übungen, durch Reflexion aber auch durch reale Erfahrungen gestärkt werden. Hierzu die These: „Wie ich aus einem Einsatz herauskomme, hat viel damit zu tun, wie ich hinein gehe“.

     Es ging tatsächlich dann auch um das Grundverständnis über die psychische Situation des in einen Notfall gekommenen Menschen oder eines Angehörigen. Zitat Eugen Chrost: „Wir sind normale Menschen mit normalen Reaktionen auf unnormale Situationen.“  Zu den „normalen Belastungsreaktionen“ gehören verändertes Verhalten, verändertes Fühlen, verändertes Denken. Im Konkreten zählen dazu zum Beispiel keine Beschäftigung mit Hobbies, keine oder falsche Entscheidungen treffen, nicht klar denken oder sprechen können.

    Aufgabe des Notfallseelsorgers ist es mit Hilfe dieses Wissens über die Psyche dann dem Betroffenen zu helfen das Notfallereignis einordnen zu können in die sogenannten „sicheren Säulen“ des „vorher“, das „Ereignis“ selber und das „nachher“. Der Betroffene soll wieder in die Lage versetzt werden, sich zu orientieren, die Situation selber zu begreifen, vielleicht auch Abschied zu nehmen um in Zukunft handlungs- und sprachfähig zu sein und die nächsten Schritte für “jetzt“, „heute“, „morgen“ zu planen.

    Foto: Markus Heitmann

    Die Kolpingsfamilie Minden begrüßt die Stellungnahme des Bundespräsidiums zum Kölner Missbrauchsgutachten sowie zur aktuellen Erklärung der Glaubenskongregation in Rom.

    Den Wortlaut der Stellungnahme findet ihr unter folgendem Link:

    Machtstrukturen verändern! Segen ermöglichen! Synodalen Weg weitergehen!

    Wir freuen uns über diese klaren Worte des Kolpingwerkes.

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