20.06.08

“Zelten in Windheim”

Autor: Maximilian Viermann

„Junqe Familie zeltet in Windheim!”

Am 21. Juni war es endlich soweit! Um ’14.00 Uhr traf sich die Junge Familie in

Windheim auf der Wiese neben der Kapelle um zu zelten, Spaß zu haben,

grillen, Fußball spielen und um eine schöne gemeinsame Zeit miteinander zu

verbringen.

Nachdem die Kinder ihre Zelte aufgebaut haben, hat Peter Ullmann gezeigt, wie

sie ,,Schwedenstühle” bauen können. Am Ende des Nachmittages hatten fast

alle Kinder und sogar ein paar Erwachsene sich diese schönen Stühle gebastelt.

Während noch ein paar Nachzügler ihre Zelte aufbauten, andere das Kuchengeschirr

abwaschen wollten ging eine Gruppe gegen 15:30 Uhr ins

„Windheimer – Storchenmuseum”.

Als alle fertig waren und wieder am Zeltplatz waren, fand eine kleine Andacht in

der Kapelle in Windheim statt. Die Andacht wurde von Brigitte Viermann vorbereitet,

nachdem leider Pastor Kinold und später auch Weihbischof König, aus

Zeitgründen absagen mussten.

Nach der Andacht wurde gegrillt. Es gab ein großes Salatbuffet, da jede teilnehmende

Familie einen Salat gemacht hat.

Aber bis zum ,,Feierabend” sollte es für 11 Erwachsene noch ein bisschen

dauern. Denn nun stand das traditionelle „Erwachsene – gegen – Kinder -

Fußballspiel” an, in dem die Kinder sich für die Niederlage im letzten Jahr

revanchierten und die Großen vernichtend mit 6:1 besiegten.

Als alle kaputt waren, gab es noch eine wunderschöne Singerunde mit Norbert

Brosig an der Gitarre am Lagerfeuer.

Am nächsten Morgen ging dann vieles sehr schnell. Nachdem die Brötchen da

waren, gab es ein schönes Frühstück und dann wurde aufgeräumt und die Zelte

abgebaut und es ging, natürlich nicht ohne eine Runde ,,Mafiosi”, wieder in

Richtung Minden. Drei Jugendliche hatte mit der Heimreise noch eine besondere

Aufgabe zu meistern. Nach einer nur kurzen Nacht durften Alexander

Viermann, Fabian Bertram und Maximilian Viermann noch mit dem Fahrrad

zurück nach Minden fahren, da die Drei auch am Samstagmittag mit dem Rad

gefahren sind. Es war aber trotzdem eine tolle Radtour bei schönem Wetter.

Fürs nächste Jahr haben sie sich auch schon eine ,,etwas andere Route” nach

Windheim ausgesucht.

Lobend wollen wir hier unbedingt den Kapellenverein Windheim, den PGR der

St. Maria, besonders Ulla Nobbe, Thomas Palme und Rudi Reich, die uns sehr

entgegenkommen sind und sich sehr bemüht haben, dass es uns in Windheim

gefällt.

Insgesamt lässt sich sagen, dass es ein sehr schönes Wochenende war,

allerdings mit sehr wenig Schlaf und vielleicht gibt es fürs nächste Jahr eine

Überraschung.

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