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„Junqe Familie zeltet in Windheim!”
Am 21. Juni war es endlich soweit! Um ’14.00 Uhr traf sich die Junge Familie in
Windheim auf der Wiese neben der Kapelle um zu zelten, Spaß zu haben,
grillen, Fußball spielen und um eine schöne gemeinsame Zeit miteinander zu
verbringen.
Nachdem die Kinder ihre Zelte aufgebaut haben, hat Peter Ullmann gezeigt, wie
sie ,,Schwedenstühle” bauen können. Am Ende des Nachmittages hatten fast
alle Kinder und sogar ein paar Erwachsene sich diese schönen Stühle gebastelt.
Während noch ein paar Nachzügler ihre Zelte aufbauten, andere das Kuchengeschirr
abwaschen wollten ging eine Gruppe gegen 15:30 Uhr ins
„Windheimer – Storchenmuseum”.
Als alle fertig waren und wieder am Zeltplatz waren, fand eine kleine Andacht in
der Kapelle in Windheim statt. Die Andacht wurde von Brigitte Viermann vorbereitet,
nachdem leider Pastor Kinold und später auch Weihbischof König, aus
Zeitgründen absagen mussten.
Nach der Andacht wurde gegrillt. Es gab ein großes Salatbuffet, da jede teilnehmende
Familie einen Salat gemacht hat.
Aber bis zum ,,Feierabend” sollte es für 11 Erwachsene noch ein bisschen
dauern. Denn nun stand das traditionelle „Erwachsene – gegen – Kinder -
Fußballspiel” an, in dem die Kinder sich für die Niederlage im letzten Jahr
revanchierten und die Großen vernichtend mit 6:1 besiegten.
Als alle kaputt waren, gab es noch eine wunderschöne Singerunde mit Norbert
Brosig an der Gitarre am Lagerfeuer.
Am nächsten Morgen ging dann vieles sehr schnell. Nachdem die Brötchen da
waren, gab es ein schönes Frühstück und dann wurde aufgeräumt und die Zelte
abgebaut und es ging, natürlich nicht ohne eine Runde ,,Mafiosi”, wieder in
Richtung Minden. Drei Jugendliche hatte mit der Heimreise noch eine besondere
Aufgabe zu meistern. Nach einer nur kurzen Nacht durften Alexander
Viermann, Fabian Bertram und Maximilian Viermann noch mit dem Fahrrad
zurück nach Minden fahren, da die Drei auch am Samstagmittag mit dem Rad
gefahren sind. Es war aber trotzdem eine tolle Radtour bei schönem Wetter.
Fürs nächste Jahr haben sie sich auch schon eine ,,etwas andere Route” nach
Windheim ausgesucht.
Lobend wollen wir hier unbedingt den Kapellenverein Windheim, den PGR der
St. Maria, besonders Ulla Nobbe, Thomas Palme und Rudi Reich, die uns sehr
entgegenkommen sind und sich sehr bemüht haben, dass es uns in Windheim
gefällt.
Insgesamt lässt sich sagen, dass es ein sehr schönes Wochenende war,
allerdings mit sehr wenig Schlaf und vielleicht gibt es fürs nächste Jahr eine
Überraschung.