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  • 05.10.20

    Nächste Veranstaltungen

    Autor: Brigitte Viermann


    In diesen Wochen waren einige Treffen geplant, die im Haus am Dom oder in einem der anderen Gemeindezentren stattfinden sollten. 

    Nun sind wir leider wieder gezwungen, die Veranstaltungen zugunsten der Gesundheit abzusagen.


    Das bedeutet: „Der Vortrag „Sorgen kann man teilen – Telefonseelsorge“ und der Vortrag „Biokiste und mehr“ am 8.10.2020 fanden bzw. finden nicht statt.


    Wir freuen aber, zum Weltgebetstag des internationalen Kolpingwerkes am Dienstag, den 27. Oktober 2020 um 18:00 Uhr eine Hl. Messe mit unserem Präses Pastor Stephan Berkenkopf im Dom zu Minden feiern zu können.


    Am 8. November geht es dann wieder gesellig zu, wenn wir uns um 14:00 Uhr bei Meier’s Mühle zum Bosseln treffen. Hier für bitten wie um Anmeldung bei Familie Meier!
    Wie es dann weitergeht, lassen wir euch zu gegebener Zeit gern wissen. 

    13.09.20

    Pilgern auf den Spuren von Bischof Sigward!

    Autor: Brigitte Viermann

    … wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat, dann ist die fünfte Jahreszeit.“ (K. Tucholsky)

    Bei wunderbarem spätsommerlichen Sonnenschein machte sich eine Gruppe der Kolpingsfamilie auf den Weg nach Idensen. Von Haste aus pilgerte man über Waldwege und durch abgeerntete Felder Richtung Idensen und konnte den Eindrücken Tucholskys nachempfinden.

    Vor Ort erwartete die 26 Personen zählende Gruppe eine Führung in und um die Kirche in Idensen. Von Bischof Sigward wurde berichtet und ebenso von den vielen Aktivitäten, die der Verein Sigwardskirche Idensen veranstaltet.

    So genoss man schon während des gemeinsamen Picknicks auf der Wiese vor der Kirche die Soulklänge des am Abend stattfindenden Konzerts.

    Der Rückweg vorbei am Wildhege und entlang des Kanals war geprägt von Gespräch und Austausch.

    Mit einem Segensgebet endete ein wohltuender Sonntagnachmittag der fünften Jahreszeit. 

    Am Freitag, den 28. August 2020 trafen sich über 40 Frauen und Männer aus Pastoralverbund und Kolpingsfamilie, um gemeinsam bei sonnigem Spätsommerwetter Gottesdienst zu feiern.

    Vor dem Paulinum erinnerte der Gottesdienst an den Synodalen Weg, der am ersten Septemberwochenende an fünf verschiedenen Orten in Deutschland weitergeführt wird. 

    Das Kolpingwerk unterstützt den Synodalen Weg und sieht in ihm eine Chance, die es unbedingt zu nutzen gilt.

    Im Evangelium und Gebet besann man sich auf die ‚dienende Kirche’. Das Magnifikat setzte Impulse, wie Macht definiert werden kann und eine Auswahl an bekannten Liedern, begleitet von Norbert Brosig an der Gitarre, gab dem Wortgottesdienst einen würdigen Rahmen.

    Berührt von Gebet und Gesang gingen die Teilnehmenden nach Hause, glücklich so viele bekannte Gesichter wiedergesehen zu haben. 

    https://www.kolping.de/presse-medien/news/news-archiv/news-details/news/kolpingwerk-nimmt-kritisch-stellung-zu-instruktion-aus-rom/

    03.06.20

    Sinnlich und besinnlich im Wald

    Autor: Eva Maria Meier

    Am 19. Juni um 19:00 Uhr in Bergkirchen – Wanderparkplatz

    Eva Maria Meier mischt Elemente des Waldbadens mit Impulsen der Franziskanischen Spiritualität.

    Je nach Zusammensetzung der Gruppe werden wir spazieren, entdecken, unserem Glauben und der Natur nachspüren.

    Auch Kinder und Senioren sind herzlich eingeladen, Fitness ist keine Voraussetzung!

    Hinterher wird es ein kleines Picknick im Wald geben. Wer kann und möchte, darf gerne Fingerfood mitbringen. Für Getränke ist gesorgt, wir bitten, einen eigenen Trinkbecher mitzubringen. 

    Wir freuen uns sehr, Euch möglichst zahlreich wiederzusehen!

    Wenn das Wetter einigermaßen mitmacht, erleben wir gemeinsam einen fröhlichen, besinnlichen Wald-Abend.

    Bitte entscheidet auf eigene Verantwortung, ob und wie ihr teilnehmt. Achtet auf die derzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen, haltet Abstand.

    Kleidet euch wetter- und waldgerecht, mit passendem Schuhwerk.

    Information und Anmeldung bei Eva Maria Meier – Telefon 0152 08939122

    Eine Maske zur Bedeckung der Nase und des Mundes beim Einkaufen und an öffentlichen Orten tragen? Damit hätte vor einigen Wochen noch niemand gerechnet. Aber außergewöhnliche Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – auch im Alltag. Und eine Corona-Pandemie kann ohne Zweifel als außergewöhnlich bezeichnet werden. Doch woher die Masken nehmen?

    Dr. Stephan Rapp ergriff früh die Initiative, schon lange bevor die neuen Grundregeln gesetzlich in Kraft traten. Er wandte sich an Brigitte Viermann aus der Kolpingsfamilie Minden, um selbstgenähte, wiederverwendbare Masken für seine Arztpraxis zu erfragen – und damit kam die Aktion „Masken für die Honduras-Hilfe“ ins Rollen. Brigitte Viermann und Martina Bertram setzten sich an die Nähmaschinen und legten los. Zunächst waren nur 30 Masken für die Praxis geplant, doch auch die Wärmestube in Minden und die Caritas hörten von der Aktion und bekundeten ihr Interesse. Und schon gab es kein Halten mehr und die Nähmaschinen standen kaum noch still.

    Natürlich mussten auch die eigenen Familien mit den selbstgenähten Masken ausgestattet werden und so sprach sich schnell herum, dass die Kolpingsfamilie Minden die heißbegehrten Masken herstellte.  Auch Freunde, Verwandte und Bekannte erkundigten sich, ob noch Masken zu bekommen seien, natürlich gegen ein Entgelt. Denn es konnte sich sogar ein fröhliches Motiv, das den eigenen Geschmack am besten trifft, ausgesucht werden. Doch die Näherinnen wollten aus der Situation selber keinen Profit machen und so kam Brigitte Viermann auf die Idee, ein Sparschwein neben ihre Nähmaschine zu stellen, um für die Honduras-Hilfe des Kolpingwerks zu sammeln. Jede und jeder konnte geben, was er oder sie wollte. Die Aktion der Kolpingsfamilie Minden wurde hervorragend angenommen und es gab viele großzügige Spenden. So kamen bis heute insgesamt  518,- € zusammen, die in Honduras besonders in dieser schwierigen Zeit gut gebraucht werden können. Denn auch im globalen Süden  und insbesondere in Honduras spitzt sich die Situation besonders zu. Dort trifft die Pandemie auf eine bereits bestehende Hunger-, Wasser-, Dengue- und Korruptionskrise sowie auf ein unvorbereitetes Gesundheitssystem. 

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