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  • Dr. Andreas Püttmann

    Zum alljährlichen gemeinsamen Neujahrsempfang der Kath. Arbeitnehmer Bewegung KAB St. Ansgar und der Kolpingsfamilie Minden begrüßte Carsten Viermann Dr. Andreas Püttmann, Politologe und Publizist aus Bonn. Auf Einladung der Kolpingsfamilie sprach Püttmann über die Herausforderung als Christen den rechtspopulistischen Strömungen entgegen zu halten. Demnach kann ein Christ eine in erheblichen Teilen völkisch-nationalistische, rassistische, sozialdarwinistische und Hass säende Partei nicht unterstützen. 

    In seinem sehr ausführlichen Vortrag warnt er vor neurechten Bewegungen, die in Teilen einen Systemumsturz befürworteten und antisemitische, rassistische sowie islamophobe Ressentiments verbreiteten.

    Den ca. 100 Zuhörerinnen und Zuhörern macht er Mut, sich zu diesem Thema zu informieren und sich in politischen Diskussionen einzumischen. 

    Dass diese Botschaft angekommen ist und interessiert, bewies die sehr lebhafte und kontroverse Diskussion im Anschluss an den Vortrag. 

    31.12.19

    Programm 1. Halbjahr 2020

    Autor: admin

    26.11.19

    Familienfreizeit Sommer 2020 Langeoog

    Autor: Brigitte Viermann


    Anmeldung unter: info@kolping-minden.de


    Am Freitag, den 6. September um 19:00 Uhr 

    lädt die Kolpingsfamilie ein zu einem spirituellen Spaziergang in der Innenstadt.

    Mit Bettina Vogler und Susanne Kwoll  betrachten wir die Perlen des Glaubens an besonderen Orten.
    Start und Ziel ist das Haus am Dom. 


    Wer bereits ein Armband mit den Perlen des Glaubens besitzt, möge dies bitte mitbringen.

    31.03.19

    Besinnungstag am 30.März 2019

    Autor: Eva Maria Meier

    Fastenzeit – Kur für die Seele

    Aufbruch und Neuanfang standen im Mittelpunkt des Besinnungstags des Kolping-Bezirkes in der Fastenzeit unter der Leitung von Pastor Stephan Berkenkopf und Geistlicher Leitung Brigitte Viermann.

    Mit der Fastenzeit verbinden wir viele Facetten und Rituale. Die Kolpingmitglieder berichteten von Sitten und Gebräuchen von früher und von dem, was sie heute in der Fastenzeit umsetzen. Manches davon wirkt tatsächlich wie eine Kur, wie ein zeitweiliger Verzicht oder ein Vorsatz, der in der Fastenzeit bewusst umgesetzt wird. Dabei berichtete Pastor Berkenkopf von seiner Tätigkeit als Kurseelsorger von den Aspekten der Kur, die Neuanfang möglich machen. Die heilige Birgitta von Schweden als Pilgerin war im Rahmen einer Bildbetrachtung einer modernen Ikone im Zentrum eines meditativeren Teils mit Impulsen und Musik. In Gruppen wurde das Tagesevangelium vom Barmherzigen Vater besprochen, auch hier lag der Fokus auf Neuanfang, Umkehr und Versöhnung.

    Mit heiliger Messe und anschließendem gemeinsamem Abendessen klang der gut besuchte Besinnungstag aus. Die Teilnehmer aus Minden, Löhne, Herford und Bielefeld bedankten sich herzlich für den schönen Tag mit großer Vielfalt an geistlichen Impulsen und guter Gemeinschaft.

    Eva Maria Meier, Bezirk Bielefeld-Minden

    08.02.19

    „Kultur und Kulinarisches“

    Autor: Brigitte Viermann

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    „Papst Franziskus: Ein Papst, der lebt, was er sagt.“

    So beschreibt es Wim Wenders in seinem Buch zum Film „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“. 

    Am letzten Freitag trafen sich über 30 Mitglieder der Kolpingsfamilie Minden im Kolpingraum des Haus am Dom zum gemeinsamen Abendessen, welches unter argentinisch einfachem Einfluss stand. Nicht bei teuren T-Bone Steaks, sondern bei einfachen Empanadas und einer schlichten argentinischen Linsensuppe sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Eindrücke des Buches und des Filmes über Papst Franziskus. Es gibt kaum ein Thema, welches Papst Franziskus nicht unkommentiert lässt: Kurie in Rom, Armut in Lateinamerika, Arbeitslosigkeit in Italien, Umweltzerstörung, Globalisierung, Homosexualität, die Rolle der Frauen, Flüchtlingskrise und Holocaust. 

    Beeindruckt von der liebenswürdigen und ebenso eindringlichen Botschaft des Papstes: „Wir sind alle verantwortlich!“ tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die eigene Rolle aus, der wir in Gesellschaft und Kirche verpflichtet sind. 

    Mit den Worten eines spanischen Liedes: „Solo le pido a Dios“ klang ein wunderbarer Abend in sehr persönlicher Atmosphäre aus. 

    Zitat: Ich bitte Gott nur darum, dass ich gegenüber dem Leid nicht gleichgültig werde, dass der Tod mich nicht findet, leer und allein, ohne genug getan zu haben. Ich bitte Gott nur darum, dass ich gegenüber der Ungerechtigkeit nicht gleichgültig werde…Solo le pido a Dios!“

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