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  • 22.03.20

    Mundschutz gegen Corona…

    Autor: Brigitte Viermann

    Die Kolpingsfamilie unterstützt die Aktion „Mundschutz gegen Corona-Ausbreitung“ und sucht fleißige Unterstützer*innen, die nach folgender Anleitung Mundschutzmasken nähen.

    LINK zur Anleitung

    Die fertigen Exemplare können in der Praxis Dr. Stephan Rapp, Meißener Str. 2 Porta Westfalica-Neesen abgegeben werden. Das Praxisteam dankt es euch herzlich!

    Auch die Mitarbeiter*innen und Gäste der Wärmstube am Pauline-Von Mallinckrodt-Platz sind dankbar für diese Art von Unterstützung!

    Viel Spaß beim Nähen!

    16.03.20

    Absage aller Veranstaltungen bis Mitte Mai!

    Autor: Brigitte Viermann

    Wir haben uns entschieden, alle Veranstaltungen bis Mitte Mai abzusagen. Wir entsprechen damit der Empfehlung des Diözesanverbandes Paderborn.

    Betroffen sind davon:

    Gottesdienst mit Fastenpredigt am 26.3.2020

    Misereorkreuzweg am 29.3.2020

    Tag der älteren Generation am 1. 4.2020

    Kreuzweg der Senioren am 7.4. 2020

    Vortreffen der Langeoogfreizeit am 19.4.2020

    Ausgeheuchelt – Autorenlesung am 24.4.2020

    Vortrag „Wer war Paul Gerhardt“ am 5.5.2020

    Ebenso sind die Veranstaltungen des Bezirksverbandes Bielefeld-Minden abgesagt:

    Aktion Rumpelkammer am 28.3.2020

    Bezirkskreuzweg im Ursulinenkloster Bielefeld am 6.4.2020

    Marien-Wallfahrt zur Margarethenklus am 8.5.2020

    Wir hoffen, euch alle nach dieser Zeit der besonderen Herausforderung für jeden und jede von uns, gesund und munter wiederzusehen!

    Bleibt fröhlich!

    „Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht – Kolpings Lebenstraum“

    Auf Einladung des Pfarrgemeinderats St. Paulus wollte Kolping-Diözesanpräses Sebastian Schulz am Donnerstag , 26. März 2020 um 18:00 Uhr in der St. Paulus Kirche in Minden die Abendmesse feiern.

    Leider mussten wir auch diese Veranstaltung absagen.

    22.02.20

    An (ge) dacht am 14.02.2020

    Autor: Brigitte Viermann

    Schon dass Gott die Menschen in der Verschiedenheit schuf, macht deutlich: Es kann Gott nicht darum gegangen sein, ein einzelnes perfektes Abbild seiner selbst hervorzubringen. Die Gottesebenbildlichkeit zeigt sich gerade in der Verschiedenheit der Menschen, die einander ergänzen.’

    Mit diesem Gedanken begann der Gottesdienst in der Michael Ende Schule, zu dem in der Reihe 

    „An(ge)dacht – Impulsgottesdienst an besonderen Orten“ 

    die Kolpingsfamilie Minden eingeladen hat. 

    Ingrid Brosig, Lehrerin in einer jahrgangsübergreifenden Klasse, in der Kinder mit und ohne Behinderung unterrichtet werden, berichtete über den Alltag und die Herausforderung eines inklusiven Unterrichts, die Herausforderung, allen Kindern je nach ihren Fähigkeiten und je nach ihrem eigenen Lerntempo im Unterricht zu begleiten und zu fördern. Besonders hob sie hervor, welche Chancen sich für jedes Kind ergeben, wenn Kinder voneinander lernen und einander ergänzen. 

    Dass Inklusion nicht nur ein Thema für die Schule, sondern für die ganze Gesellschaft ist, erläuterten Mia Lücke und Maximilian Viermann, beide Sonderpädagogen an der Universität Hannover. 

    Über Inklusion zu reden heißt, darüber zu reden, wie wir miteinander leben, arbeiten und lernen wollen. Inklusion, so sagen sie, sei ein Menschenrecht und findet sich in den Grundrechten wieder. Zum Beispiel haben alle Menschen das Recht auf freie Entfaltung oder auf allgemeine Bildung. Wenn alle Menschen diese Rechte wirklich erhalten würden, bräuchten wir nicht so viel über Inklusion sprechen.

    Die darauffolgende Lesung aus dem Korintherbrief verdeutlichte: Die Bejahung, die Annahme jedes Einzelnen als Glied im Leib Christi ist Bedingung und Ausdruck der einträchtigen Sorge für einander. Dieser Zusammenhang von Einheit in der Vielfalt ist unser Auftrag: Einander im Blick zu haben, einander wertzuschätzen, einander zu stärken und füreinander zu sorgen. 

    Mit diesem Gedanken beendete Brigitte Viermann diesen gemeinsamen Gottesdienst in einem Fürbitt- und Segensgebet.

    Ein reger Austausch mit Diskussion über die Möglichkeiten und Grenzen von Inklusion schloss sich an. Mia Lücke mahnte zum Schluss: Keiner kann alleine alle Probleme lösen. Wir dürfen aber auch nicht darauf warten, dass es andere für uns tun. So zitierte sie Adolph Kolping: „Was man im Großen nicht kann, soll man im Kleinen nicht unversucht lassen.“

    17.02.20

    Wimpelketten Nähen

    Autor: Brigitte Viermann

    WIMPELKETTEN-NÄHEN AM 22.02.2020 UM 15:00 UHR


    Ihr Lieben, 
    am kommenden Samstag wollen wir wieder kreativ werden, damit wir beim nächsten Sommerfest etwas schönes zum Verkauf anbieten können. 
    In diesem Jahr möchten wir aus ausgedienten Oberhemden bunte WIMPELKETTEN  nähen. 


    Das Paulinum ist für uns reserviert.
    Hierzu benötigen wir viele Hände zum: 
    Schablonen schneiden und aufmalen, Nähen mit der Nähmaschine, Ausschneiden, Bügeln, Zusammennähen zu einer Wimpel-Kette. 
    Damit wir das alles richtig machen, werden uns Birgit und Anne unterweisen. 


    Für die wohlverdiente Pause zwischendurch ist für Kaffee und Kuchen gesorgt. 
    Der Erlös geht dann wie immer in die Entwicklungszusammenarbeit des Kolpingwerkes.Wir freuen uns auf viele kreative Hände und Köpfe.

    Mitzubringen sind (wenn möglich) Nähmaschine, Schere und Bügeleisen.
    Und ausgediente Oberhemden!!!


    Damit wir auch genug Kaffee, Saft und Kuchen haben, bitten ich vorher um Rückmeldung, mit wem wir am Samstag rechnen  können.
    Herzliche Grüße

    Gitti Viermann Tel. 0151/68 18 7960

    info@kolping-minden.de

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