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  • 08.05.10

    Marienwallfahrt zur Magaretenklus

    Autor: admin

    dsc3352Seit 1995 pilgern Kolpingschwestern und Kolpingbrüder aus dem Bezirk Minden im Mai hinauf zur Margaretenklus, auch Wittekindskapelle genannt, um eine Andacht zu Ehren der Mutter Gottes zu feiern. Ausgang dieser Traditionswallfahrt ist das Jahr 1995, 50 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Damals regte unser Bezirkpräses  Raimund Broeske an,eine Abendwallfahrt mit dem Gedenken an das Kriegende zu unternehmen und für den Frieden in der Welt zu beten. Dazu bot sich die Margaretenkapelle auf dem Portaberg an.

    Eine besondere Wallfahrt in dieser Tradition war der 9. Mai 2006:
    Generalpräses Axel Werner zelebrierte in der Kapelle mit den Kolpingschwestern und Brüdern eine hl. Messe.

    Da auch unser Präses in diesem Jahr einen anderen Termin wahrnehmen musste,  hat Hildegard Disse die Andacht vorbereitet und geleitet. Ihr und ihrem Team dafür ein herzliches Danke.

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    12.03.10

    Die Ferne hier erleben (Acryl – Malkurs)

    Autor: Eva Maria Meier

    neup1020427_0Bereits zum dritten Mal organisierte die Kolpingsfamilie Minden einen Malkurs mit Sabine Ehrenberg. Die lübbecker Kunsttherapeutin und Grafikerin legt in ihren Kursen großen Wert auf eine angenehme Atmosphäre, versteht Malerei als Wellness-Programm. Diesmal umso mehr, denn die Auswahl der Motive und Techniken war ganz auf Urlaub ausgerichtet. Großformatige Fotografien unterschiedlichster Landschaften zauberten Südseefeeling oder versetzten die Malenden je nach Geschmack in Alpen-Atmosphäre, ans Meer, ins australische Outback oder ins grüne Irland.

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    14.02.10

    Karnevalsnachlese

    Autor: admin

    erste Bilder …..

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    Die Kolpingfamilie Minden freut Sich über die Einladung zum Termin im Gemeindehaus der St. Maria Gemeinde in Lahde.

    Wer teilnehmen möchte melde sich bitte an ! (siehe Info)

    Die Lahder freuen sich auf ein zahlreiche Erscheinen.

    Rüdiger Schneider stellte am 22. Januar sein neues Buch „Korowino – Kanonen,Kälte und die Kätzchen des Kommandeurs“ vor. Darin erzählt er, basierend auf Berichten und Aufzeichnungen seines Vaters, über das Schicksal einer Artillerieeinheit im Russlandfeldzuges des 2. Weltkrieges. Ohne Effekthascherei und Heldenpathos erzählt der Autor, wie im täglichen Wahnsinn von Angriff und Verteidigung eine Artillerie-Abteilung aufgerieben und entgültig 1944 vernichtet wurde. Das Buch des Autors ist sowohl eine Hommage an seinen Vater, als auch eine Warnung, dass ein Krieg –  wo immer er in der Welt auch geführt wird –  ein barbarisches und untaugliches Mittel der politischen Auseinandersetzung ist.

    17.01.10

    Wir gehen Boßeln

    Autor: admin

    Bilder vom Sonntag 17. Januar

    Treffpunkt Meier´s Mühle Hille

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