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  • Am Freitag, dem 07.09.12, besuchte die Kolpingsfamilie Minden die Synagoge in Petershagen. Das Ensemble aus jüdischer Schule, der Mikwe, dem traditionellen Reinigungsbad, und Gebetsraum stellt im norddeutschen Raum eine Besonderheit dar. Wolfgang Battermann, der sich mit dem Verein „Alte Synagoge Petershagen“ maßgeblich für die Erhaltung und Zugänglichkeit dieser Gebäude engagiert, ließ bei seiner beeindruckenden Führung gleichsam ein Stück jüdischer Geschichte in Petershagen lebendig werden. Anhand des Schicksals der Familie Oppenheimer schilderte er die für die jüdischen Petershägener grauenvollen 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts. So konnte er z. B. davon berichten, dass schon früh das Vermögen der Familie konfisziert wurde, so dass man gezwungen war, Einrichtungsgegenstände gegen Nahrungsmittel einzutauschen. Die vor dem Wohnhaus der Familie Oppenheim in der Mindener Straße in das Pflaster eingelassenen Stolpersteine erinnern an ihre Deportation und Ermordung.

    Am 3. September hat der promovierte Sozialwissenschaftler und Diplom-Theologe Markus Demele (33) aus Frankfurt seine Arbeit im Generalsekretariat des Kolpingwerkes in Köln aufgenommen. Sein Vorgänger Hubert Tintelott wird nach 39 Jahren Ende November in Ruhestand gehen. Demele war im Frühjahr vom international besetzten Generalrat des Verbandes zunächst für eine Periode von zehn Jahren gewählt worden. Als Generalsekretär ist er für die inhaltliche Arbeit des Internationalen Kolpingwerkes verantwortlich, das derzeit rund 450.000 Mitglieder in 61 Ländern zählt. „Ich freue mich auf die vielfältige Arbeit im Dienst des internationalen Verbandes. Das große Erbe, das uns Adolph Kolping hinterlassen hat, fordert angesichts der globalen Herausforderungen innovative und effiziente Ansätze für eine Welt, in der die Früchte der Erde gerechter verteilt werden als bisher“, so Demele bei seinem Amtsantritt. Nach den Jahren der schnellen Ausbreitung des Verbandes in über 60 Länder, gelte es nun, die innerverbandliche Solidarität weiter auszubauen und die Strukturen in den einzelnen Ländern nachhaltig zu gestalten.

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    Paderborn/Bielefeld. Auf Initiative und Vorschlag des Kolpingwerkes-Diözesanverband Paderborn kandidiert Pfarrer Josef Holtkotte für das Amt des Bundespräses im Kolpingwerk Deutschland. Damit bewirbt sich der 49-jährige um die Nachfolge von Ottmar Dillenburg, der im vergangenen Oktober in Rom zum Generalpräses des Internationalen Kolpingwerks gewählt worden war.

    Pfarrer Holtkotte ist im Kolpingwerk kein Unbekannter. Von 1997 bis 2005 war er Diözesanpräses in Paderborn. In dieser Zeit lagen ihm, neben der Stärkung der Kolpingsfamilien, die Internationale Partnerschaftsarbeit sowie die Mitarbeiterpastoral in den Einrichtungen des Kolping-Bildungswerks besonders am Herzen. Weiterhin initiierte er die Ausbildung für Laien zu ehrenamtlichen geistlichen Begleiterinnen und Begleitern. Auf Wunsch des Erzbischofs legte er im Sommer 2005 das Amt des Diözesanpräses nieder und übernahm die Leitung der Bielefelder Innenstadtpfarrei St. Jodokus und die Studierendenseelsorge an der Universität Bielefeld. Außerdem ist er Leiter des Pastoralverbundes Bielefeld-Mitte und stellvertretender Dechant des Dekanates Bielefeld-Lippe. Für den Fall seiner Wahl hat der Erzbischof zugesagt, ihn für die neue Aufgabe auf Bundesebene freizustellen.
    Die Wahl des Bundespräses findet im Rahmen der Bundesversammlung statt, die vom 27.- 29. Oktober in Fulda tagt.

    (aus www.kolping-paderborn.de)

    25.06.12

    Gemeindetreff im Haus am Dom

    Autor: admin

    Zum Gemeindetreff der Domgemeinde lädt am

    Sonntag, dem 1. Juli 2012, um 12:30 Uhr

    die Kolpingsfamilie Minden ein.

    Im Anschluss an den Familiengottesdienst  im Dom werden im Garten des Haus am Dom Bratwurst und Salate angeboten. In gemeindlich-vertrauter Runde ist Gelegenheit zu Begegnung und Austausch.

    Die Kolpingsfamilie freut sich auf viel Besuch aus dem ganzen Pastoralverbund.

    26.05.12

    Stell dir vor, du betest…

    Autor: Kordula Pasch

    … und Gott hört dir zu !

    Hören und Sprechen im Dialog mit Gott.

    Am Freitag, dem 25. Mai sprach unser Präses Herr Sebastian Schulz vor zahlreich interessierten Teilnehmern der Bildungsveranstaltung der Kolpingsfamilie über das Beten.

    Was ist „Beten“, wie gelingt es zu beten, warum ist Beten unsere Lebensaufgabe?

    Eine mögliche Antwort könne lauten: „Beten ist ein Lichtstrahl in der Dunkelheit.“ Es gebe Kraft und Hoffnung.

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    16.05.12

    Fahrradtour entlang der Weser

    Autor: Brigitte Viermann

    Unter dem Thema: „Die Ökologie einer Flusslandschaft“ starten wir am

    Sonntag, dem 20. Mai 2012

    mit dem Fahrrad. Treffpunkt ist das Haus am Dom um 11:30 Uhr.

    Nach der Rückkehr werden wir im Garten des HAD grillen und den Tag mit der ökumenischen Vesper um 17:00 Uhr im Dom gemeinsam abschließen.

    Jeder, der mitkommen möchte ist herzlich dazu eingeladen. Hierzu melde man sich bitte bei Helmut Stein ( Tel.:5800979)

    Für das gemeinsame Grillen bringt bitte jede Familie einen Salat mit.

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