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  • 02.12.15

    Besuch im Kunstatelier artminden

    Autor: Brigitte Viermann

    Zur letzten Veranstaltung der Senioren in diesem Jahr hat Annemarie Forth dIMG_0843wwwie Mitglieder der Seniorengruppe in das Kunstatelier „artminden“ in die Alte Schule in Todtenhausen eingeladen.

    Der Künstler und Steinmetz Peter Medzech empfing die Gäste mit selbstgebackenem Kuchen und frischen Kaffee in den liebevoll renovierten alten Schulräumen.

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    Anschließend führte er durch seine Ausstellung, erklärte seine Intentionen bei der Erstellung der Kunstwerke, erzählte von seinem Werdegang  und beantwortete die Fragen der interessierten Kolpinger. Auch sein Künstlerkollege Thomas Willer, der  seine Gemälde ebenfalls in den Räumen ausstellt, diskuktierte mit den Gästen über Wirkung,  Technik und Farben seiner Kunstwerke.

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    Im Rahmen dieses gelungenen Nachmittags wurde Hildegard Beckmann von ihren Senioren für jahrelange Leitung der Gruppe geehrt. Man bedankte sich herzlichst bei ihr mit einem weihnachtlichen Blumengeschenk.

     

    http://www.art-minden.de

     

    Martin Lieneke Pressefoto.wwwFreitag, 20. November 2015, 19:30 Uhr Haus am Dom, Kolpingraum

    Am 1. Januar 2005 trat das „Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ in Kraft. Mit der größten Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland wurden vor zehn Jahren zwei Systeme, die auf Existenzsicherung ausgerichtete Sozialhilfe und die am Arbeitsmarkt ausgerichtete Arbeitslosenhilfe, zur Grundsicherung für Arbeitsuchende vereint.
    Das runde Jubiläum nehmen wir zum Anlass, Bilanz zu ziehen: Wie hat die Reform den deutschen Sozialstaat verändert? Wie erfolgreich sind die Jobcenter bei der beruflichen und sozialen Integration von (Langzeit-)Arbeitslosen? Wo muss sich die Grundsicherung für Arbeitsuchende weiterentwickeln?

     

    Referent: Martin Lieneke, Leiter Fachbereich SGB II, Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit

    Neues Bild

     

    Fast jeder hat eine Meinung zum Thema Leiden am Lebensende. Doch im konkreten Fall, in der eigenen Familie oder im Freundeskreis, macht Siechtum uns hilflos und unsicher.
    Was sagen Kirche, Medizin und Pflege zum Sterbewunsch eines Menschen? Was, wenn Angehörige das Leiden nicht mehr mit ansehen können?
    Wie wird damit im konkreten Fall umgegangen? Welche Entscheidungen können Sterbende und Angehörige treffen, welche Unterstützung können sie erhalten? Welche Möglichkeiten bieten gesetzlicher Rahmen und kirchliche Wertvorstellungen?

     

    19.09.15

    MUT TUT GUT Kolpingtag 2015 in Köln

    Autor: admin

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    Kolpingtag

    18.08.15

    „FAMILIENZELTEN 2015 in Windheim“

    Autor: Michael Kwoll

    05.06.15

    Reise in den Bayrischen Wald

    Autor: admin

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    Ein Bericht von Lothar Forth

    Die sieben Tagefahrt der Reisegruppe der Kolpingsfamilie in den Bayrischen Wald mit den Städten Regensburg, Linz, Krummau in der Tschechien und Passau hat bei den Teilnehmern unvergessliche Eindrücke hinterlassen. Ein Höhepunkt unserer Reise war der Gottesdienst mit der Kirchenmusik, gespielt auf der größten katholischen Orgel im Dom St.Stephan in Passau. (more…)

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