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  • 13.11.12

    Die Farben der Trauer

    Autor: Brigitte Viermann

    „Gott hat deine Farben der Trauer geborgen und gewandelt zugleich.“

    Einen ganz besonderen Zugang zum Umgang mit Trauer und Tod, konnten die Mitglieder und Gäste der Kolpingsfamilie am Freitagabend, dem 9. November 2012 erfahren. Auf Einladung der Kolpingsfamilie berichtete Präses Sebastian Schulz im Haus am Dom zunächst über die Trauer, die sich nach der Psychologin Verena Kast in vier Phasen einteilen lässt. Trauer sei eine ganz natürliche Reaktion auf  einen Verlust, ein Prozess mit Anfang und Ende, der bei jedem Menschen unterschiedlich lang andauern kann.

    (more…)

    Katholischer Sozialverband besetzt in Fulda Leitungspositionen

    (siehe auch……)

    Bei der Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland, die vom 26. bis 28. Oktober in Fulda tagt, wurden die Leitungspositionen des Verbandes neu gewählt. Als Bundesvorsitzender wurde Thomas Dörflinger aus Waldshut-Tiengen erneut gewählt. Der 47-Jährige gehört seit dem Jahre 1978 der Kolpingsfamilie Tiengen an. Der Bundestagsabgeordnete aus der Erzdiözese Freiburg ist seit dem Jahre 2004 Bundesvorsitzender des Kolpingwerkes Deutschland. Thomas Dörflinger ist auch Mitglied im Generalrat des Internationalen Kolpingwerkes und im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. (more…)

    11.X.12

    Reisegruppe des DV in Mexiko

    Ein umfangreiches Programm absolviert derzeit die 17-köpfige Gruppe aus dem DV Paderborn in den verschiedenen Regionen in Mexiko. Details und Fotos sind über die Seite des Kolpingwerkes Mexiko nachvollziehbar. Hier der Link: www.kolping.org.mx
    (von DV Paderbrorn)

    …………………………………………………………………………………………………………………………..

    08.X.12

    Reisegruppe in Mexiko gut angekommen

    Herzliche Grüße aus dem sonnigen Mexiko senden die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projektinformationsreise. Zurm „Eingewöhnen“ gibt ein kurzes touristisches Programm in und um Mexiko-City  herum.  Hier besuchen sie die Pyramiden in Teotihuacan. In wenigen Tagen geht es dann weiter zu den Kolpingsfamilien, die im wesentlichen in Chiapas aktiv sind.

    (von DV Paderbrorn)

    03.10.12

    Autor: admin

    Als Christ gerufen

    – ein besonderer Tag für das Dekanat

    Bild als Christ gerufen

    Das Dekanat Herford-Minden lädt die katholischen Christen in der Region zu einem Tag der Berufung am 20.10.12 in die Werretalhalle in Löhne ein. Dieser Tag bietet allen Interessierten sowie den ehrenamtlich Engagierten und Hauptamtlichen die Möglichkeit, über die je eigene Berufung nachzudenken.

    Er dient dem Austausch untereinander und der Ermutigung und Stärkung im Glauben.Außerdem kann gemeinsam die Mitgestaltung von Gesellschaft und Kirche in den Blick genommen werden.

    Kompetenter Impulsgeber und Gesprächspartner wird an diesem Tag Dr. Michael Bredeck aus Paderborn sein. Ein vielfältiges Rahmenprogramm für den Tag wird zur Zeit entwickelt. Der Tag startet mit Musik und Stehkaffee um 10.00 Uhr und endet mit einer feierlichen Vesper, die 16.30 Uhr in der St. Laurentiuskirche beginnt. Das Vorbereitungsteam hofft, mit diesem Tag viele Fragende und Glaubende zu erreichen und lädt herzlich zur Teilnahme ein. Beachten Sie bitte weitere Informationen und Werbung in Ihrer Gemeinde und der Presse.

    (Artikel aus: www.herford-minden.de)

    24.09.12

    „Das perfekte Dinner“

    Autor: admin

    Mit einem „perfekten Dinner“ überraschte der Familienkreis der Kolpingsfamilie die Teilnehmer im „Paulinum“. Susanne, Eva Maria und Regina zauberten mit ihren Helfern ein Menü , bestehend aus  fünf Gängen, auf den Tisch.

    Angefangen mit einem „Vitamin-Engel“, der zur Suppe „Cappuccino von Tomaten“, serviert im Glas mit einer feinen

    Sahnehaube, überleitete. Salatvariationen folgten als nächster Gang gleichzeitig als Beilage zum Hauptgericht „Allgäuer Schweinefilet im Käsemantel“ Dazu mundete Blumenkohl, und kurze Röhrennudeln mit würziger Tomatensoße.

    Als krönender Abschluss folgte ein „Mousse au Chocolat an Himbeerspiegel“.

    Am Freitag, dem 07.09.12, besuchte die Kolpingsfamilie Minden die Synagoge in Petershagen. Das Ensemble aus jüdischer Schule, der Mikwe, dem traditionellen Reinigungsbad, und Gebetsraum stellt im norddeutschen Raum eine Besonderheit dar. Wolfgang Battermann, der sich mit dem Verein „Alte Synagoge Petershagen“ maßgeblich für die Erhaltung und Zugänglichkeit dieser Gebäude engagiert, ließ bei seiner beeindruckenden Führung gleichsam ein Stück jüdischer Geschichte in Petershagen lebendig werden. Anhand des Schicksals der Familie Oppenheimer schilderte er die für die jüdischen Petershägener grauenvollen 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts. So konnte er z. B. davon berichten, dass schon früh das Vermögen der Familie konfisziert wurde, so dass man gezwungen war, Einrichtungsgegenstände gegen Nahrungsmittel einzutauschen. Die vor dem Wohnhaus der Familie Oppenheim in der Mindener Straße in das Pflaster eingelassenen Stolpersteine erinnern an ihre Deportation und Ermordung.

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